„Jener letzte Tag, vor dem du zurückschreckst, ist der Geburtstag der Ewigkeit“. (Seneca)

Ein Gastbeitrag von Dr. Udo Hildenbrand

Den Wechsel der Jahreszeiten so intensiv beobachten und miterleben zu können, wie es in unseren Breitengraden möglich ist, ist schon etwas Besonderes. Kostenlos wird mir das ganze Jahr über ein Naturszenario mit allen Variationen geboten: Sonne und Regen, Gewitter und Stürme, Nebel und Schnee, alle Farben der Natur bis hin zum Grau in Grau in den vielfältigen Schattierungen des Tageslichtes …

Doch ich bleib´ dabei keineswegs nur Zuschauer. Mit meinem körperlichen und seelischen Empfinden bin ich in diese Naturvorgänge einbezogen, manchmal belastet, manchmal bereichert.

Beim Nachdenken darüber wird mir auch klar: Hinter diesen oft beglückenden, gelegentlich aber auch bedrückenden Naturvorgängen verbergen sich die elementaren Prozesse allen Lebens, nämlich das Wachsen und Werden, das Reifen und Vergehen. Und ich selbst bin dabei mittendrin einer der unendlich vielen Mitspieler/innen im großen Spiel des Lebens.

Das Sterben der Natur im jetzt im November führt mir erneut in besonderer Weise die eigene Sterblichkeit vor Augen und damit auch die Wahrheit: „Der Tod ist gewiss, die Stunde ungewiss“ (Mathias Claudius).

Deshalb ist auch für mich der elfte Monat eigentlich „der schlimmste der zwölf Brüder“ (Jean Paul).

Dazu kommen die Gedenktage, die dem Monat November seinen düsteren Beinamen geben: „Totenmonat“, Allerheiligen (mit dem Gräberbesuch), Allerseelen, Volktrauertag, Totensonntag. Beim Gedenken an die Toten stellen sich bei mir immer auch Gedanken an die eigene Sterblichkeit ein. Gelegentlich kommt mir dabei auch jene mittelalterliche Legende in den Sinn, die daran erinnert: Was unsere Toten einst waren, sind wir Lebenden jetzt. Was sie jetzt sind, werden wir alle einmal sein.

Trostlose Aussichten!? Jedenfalls Realität. Und ich möchte nicht zu jenen zählen, die verdrängen, dass der Tod wie das Geborenwerden zum Leben gehört. Ich kann und will nicht zu mir selbst realitätsfern und selbsttäuschend sagen: „Sterben − das tun doch nur die anderen!“ Nein, viel lieber lass ich mir vom heidnischen Philosophen Seneca (1. Jh. n. Chr.) sagen:

„Jener letzte Tag, vor dem du zurückschreckst, ist der Geburtstag der Ewigkeit“.

Wie zutreffend und hilfreich ist auch sein Rat:

„Richte dein Streben dahin, dass der Name des Todes seinen Schrecken für dich verliert. Mach ihn dir durch häufiges Nachdenken vertraut, damit du, wenn es die Umstände fordern, ihm sogar entgegensehen kannst“.

Dieser Rat will ganz gewiss nicht zu einem ständigen, unaufhörlichen Nachdenken über den Tod motivieren. Denn jenes angstvolle Sinnieren, das nur noch das eigene Sterben, den eigenen Tod zwanghaft umkreist, führt allmählich zu krankhaften Zuständen und schließlich sogar zur Selbstzerstörung.

Nicht, dass die Gedanken an Sterben und Tod und das Sprechen darüber auch für mich als einem gläubigen Christen völlig angstfrei, gar angenehm wären. Doch der Tod ist für mich keine trostlose Endstation, kein banales „Basta − Aus“. Über die Wegstrecke von Streben und Tod geht der Weg hinein in eine andere Welt. Es ist eine Welt, die mir auch jetzt nicht vollkommen verschlossen, nicht gänzlich unbekannt ist.

Denn seit meiner frühen Kindheit hab ich mir diese Welt „dort oben“ durch ein langes Leben hindurch immer mehr vertraut gemacht. Oder besser: sie wurde mir vertraut gemacht: Es ist die lichtvolle Welt Gottes, der ich jeden Tag ein kleines Wegstück näher komme. Es ist Gott selbst, auf den ich zugehe. Und noch mehr: Es ist Gott selbst, der mir von dort entgegenkommt.

Der November-Auftakt, der Allerheiligentag, zeigt mir auf spezifische Weise das endgültige Ziel meines Lebens auf: Die Vollendung und Glückserfüllung des Lebens in Gott zusammen mit einer unzählbaren Schar von Menschen, die auch als Heilige verehrt werden. Dazu zählen auch all jene, „die vor Gott Gnade gefunden haben von Anbeginn der Zeit“ (Katholische Liturgie).

Natürlich will auch ich einmal zu dieser Gemeinschaft der Glückseligen gehören, die „das große Los ihres Lebens gezogen haben“, in der letzten und bleibenden Heimat, im Himmel zu sein. Dazu zugehören, ist mir durch Jesus Christus verheißen, der „die Auferstehung und das Leben“ ist. Denn wer an IHN glaubt, „wird auf ewig nicht sterben“ (Johannes 11,25).

So hat der Monat November, „der schlimmste der zwölf Brüder“, auch eine helle, hoffnungsfrohe Seite. Warum? Weil ich − trotz aller Ungewissheiten und Fragen − fest an das österliche Geheimnis der Auferstehung glaube und mit allen gläubigen Christen bekenne: „Ich glaube an die Auferstehung der Toten und das ewige Leben“. Auch die Lichter auf den Gräbern unserer Heimgerufenen künden davon.

Außerdem ist zu bedenken: Die Dauer unserer Pilgerschaft in dieser Welt ist eine lange, die nicht immer Erfreuliches für unser Leben bereit hält. Dafür ist sie voll von Mühseligkeiten und Kümmernissen, Verleumdungen und vielen Beschwerden. Es fließen viele Tränen und es gibt niemanden, der trösten könnte (Vgl. Koh 4,1). Wenn also das Leben voller Mühsal ist, dann bringt doch gewiss sein Ende Erleichterung. Erleichterung ist aber etwas Gutes; nun aber ist der Tod dieses Ende, also ist der Tod ein Gut und damit ein Freund. (Vgl. Ambrosius von Mailand, Der Tod ein Gut)

***

 

Unser Autor, Dr. Udo Hildenbrand aus Bühl in Baden, ist katholischer Priester und Spiritual eines Klosters

Wir empfehlen besonders sein Buch “Wortmeldungen zum Islam”; es ist für € 11.80 portofrei über seine e-mail-Adresse erhältlich:

Kontakt zum Autor können sie hier aufnehmen: e-mail

31 Kommentare

  1. @Brockenteufel

    Woher ich das weis? Gott selbst hat es uns geoffenbart. Gott, der die Wahrheit ist. Jeder treue Katholik glaubt das und er glaubt den Lehren der einen heiligen, römisch-katholischen, apostolischen Kirche, die doch die Hüterin aller Glaubenswahrheit und aller Glaubensschätze ist..

  2. @Hans Adler

    Lieber Hans Adler!

    Nein, das Tier besitzt wahrhaftig keine Seele, man könnte es aber denken. Richtig ist, dass Tiere sehr wohl Gefühle entwickeln, wie Freude und Trauer. Sie haben Hunger, Durst, etc. Dass sie Schmerzen fühlen steht außer Frage. Dies aber nur solange, wie das Tier, hier Ihr geliebter Terrier, lebt. Nach dem Tod des Tieres verwest sein Körper und hört auf zu existieren, da es keine Seele hat. Den Hundehimmel gibt es nicht. Übrigens ich hatte auch einen süßen Hund, einen Pudel, den ich sehr geliebt habe. Also so verhält es sich. Gott ist der Schöpfer allen Seins, dazugehören natürlich auch die Tiere. Beim Menschen , dem über alles geliebten Geschöpf Gottes, verhält es sich, im Gegensatz zum Tier anders.

    Nur der Mensch hat eine Seele. Gott selbst ist, in Christus, Mensch geworden. Er hat die menschliche Natur angenommen, um uns zu erlösen. Die Erbsünde wirkt trotzdem weiter fort. Bis zum letzten Menschen auf Erden.

    Das Leben auf dieser Erde ist eine Prüfung, eine Vorbereitung auf das ewige Leben, im Reich Gottes. Das Leben ist kein Endzweck, auch wenn viele dies glauben und sich so verhalten. So nach dem Motte; Nach mir die Sintflut. Auf die Rettung der eigenen Seele kommt es dann. Damit steht und fällt alles.

    • Ihnen fällt nicht auf, wie unlogisch all das ist, was Sie hier den Lesern erzählen? Fragen Sie doch mal die Kleriker, an welchen Gott die glauben. Fragen Sie ruhig auch mal, warum der Papst einen Obelisken benötigt, oder warum er der Pontifex Maximus ist. Fragen Sie mal, warum viele Kirchen mit dämonischen Wesen geschmückt sind. Fragen Sie mal den Priester, warum man am Sonntag nicht die die Schöpfung feiert. Und fragen Sie die Kleriker mal, warum bei der Eucharistie nicht die Auferstehung und das Weiterleben nach dem Tod gefeiert wird. Fragen Sie nach, was denn dann gefeiert wird. Ich kann Ihnen jede Menge Fragen liefern, wenn die Ihnen nicht selbst einfallen.

      Und ich kann Ihnen gleich sagen, daß kein einziger Kleriker Ihnen eine wahrhaftige Antwort geben wird.

      Tiere haben übrigens sehr wohl eine Seele, wenn auch irgendwie anders als die Menschen. Auch die Tiere haben ihre Entwicklungszyklen und ihr Leben nach dem Tod. Allerdings etwas anders als beim Menschen.

    • Aus dem 30-jährigen Krieg ist das Sebstgespräch eines einfachen Söldners (zufällig belauscht von einem Offizier) , das er vor der Schlacht beim Pinkeln hielt, übeliefert: „Lieber Gott, WENN ES DICH GIBT, sei meiner Seele, WENN ICH EINE HABE, gnädig!“ – Ein wahrhaft kluger Mensch, jedenfalls hundertmal klüger als all diese religions – jenseits – und gottbesoffenen Schreiber hier.

    • Danke Lieschen Müller, ich nehme das zur Kenntnis und überbringen meinem treuen Freund die für ihn nicht tröstliche Nachricht 😢

  3. Mein Körper besteht aus Materie. Und diese geht nie verloren. In welchem Zustand mein Körper ist, wenn er tot ist, ist ein Mysterion, ein Geheimnis.

    Und ja: Gott lässt sich nicht von der Materie her beweisen. Und so bleibt es auch ein Mysterion, ein mir verwehrter Blick hinter den Vorhang, , ob das, was ich Gott zuschreibe, auch tatsächlich Gott zuschreibbar ist, etwa sein Schöpfungshandeln oder die geheimnisvolle Auferstehung seines Sohnes Jesus Christus. .

    Aber ich bin mir sicher: Christus ist auferstanden und Christus wird wiederkommen. Mag man für spinnert halten. Mir gibt es Gelassenheit und nimmt mir die Angst vor dem Nichts.

    • Sie brauchen kein Angst vor dem Nichts haben, denn es gibt kein Nichts. Warum sollten Sie darauf warten, bis Jesus Christus wiederkommt? Jesus Christus ist schon da, mitten unter uns. Im Neuen Testament steht es geschrieben. Dazu benötigt es auch keine Kirche, denn sobald sie eine innere Ausrichtung auf den Meister haben, dann ist er bereits mit ihnen verbunden. Gott die Kraft oder das Wesen oder die Existenz, die der Ursprung der Schöpfung ist, in der wir leben, müssen Sie auch nicht irgendwo im Außen suchen. Sie können, aber das ist nicht notwendig. Suchen Sie in sich selbst, das ist näher, direkt und Sie benötigen keinen Stellvertreter, der Ihnen das erlaubt oder verweigert. Treten Sie nicht auf, wie ein Sünder, Verlorener oder Hoffnungsloser. Treten Sie Gott gegenüber als jemand, der sich wirklich bemüht, der alles gibt, der Freude an den Faccetten des Lebens hat, der lernen will, der lieben lernen will und treten Sie als wahrhaftiger Sohn oder Tochter auf. Und natürlich gibt es Gott-Mutter und Gott-Vater, aber die sind eins und darum einfach Gott bzw. Ursprung oder Quelle allen Seins. Es ist eigentlich ganz einfach.

  4. Ach ja. Sie sind mitten drin bei den unzähligen Mistspieler/innen aber dann machen sie einen Packt mit den gläubigen Christen – ja und? – wo sind die gläubigen Christinnen denn nun plötzlich geblieben?
    Mir geht dieses halbherzige Feminismusgetue so was von auf den Geist, dass ich für den Inhalt fast kein Verständnis mehr aufbringen kann. Ich beneide Sie auch unendlich für Ihr Vertrauen, dass da noch ein Highlight kommt aber ich denke, wir treffen uns da wieder, wo wir uns schon unendlich viele Jahre vorher getroffen haben, bevor uns hier je zwei Dussel ein Leben schenkten.

  5. Och ne. Bitte nicht. Jetzt auch noch der Tod? Ich dachte Jamaika wäre nicht mehr zu toppen, aber ich habe mich wohl geirrt. Ich habe mich seit 2015 gefragt, was diese Seite mit Philosophie zu tun hat, bei all den politischen Beiträgen und jetzt hat es mich kalt erwischt. Soll ich mich gruseln oder soll ich dem ganzen etwas tröstliches abgewinnen ? Es gibt hunderte Arten und Weisen zu sterben und keine halte ich für erstrebenswert. Naja, ich möchte mich einer Diskussion über den Tod nicht verschliessen, aber die Vorstellung im Diesseits zu darben, um in Jenseits für meine Mühen und Enthaltsamkeit belohnt zu werden, erscheint mir doch ein wenig zu protestantisch. Davon ab habe ich es mehr mit der Politik.

    • Sehr gut aufgepasst H.P. , wo ist die Philosophie auf dieser Seite? Auch ich habe sie gesucht und nicht gefunden und auch schon die Frage danach gestellt und keine Antwort dazu erhalten.

      Zum irdische Tod kann ich sagen, doch – dieser ist sogar sehr erstrebenswert, allerdings nicht so, wie es jetzt auf den ersten Blick ausschauen mag.

      Der irdische Tod ist nichts weiter als eine Art Winterschlaf, der in einen neuen Frühling mündet, der unsere Seele mit einem neuen Wachstumskörper umgibt, mit dem wir neue Kräfte für eine neue Fruchterzeugung zur Verfügung gestellt bekommen. Jeder irdische Tod bedeutet für uns Erneuerung, Evolution, Metamorphose in kleineren oder größeren Schritten.

      Das bedeutet auch, daß wir unser Leben hier auf der Erde mit Vollgas leben können und sollen. Nicht in Bezug auf niedere Gelüste, viel eher in Bezug auf die Entwicklung einer Liebe zu den höheren Tugenden und einer Liebe hin zu allem was ist.

      Es sollte keine Sehnsucht dem Tod hinzu geben und wir sollten uns von den vielfältigen Erscheinungsformen des Todes nicht irre machen lassen. Das allein Wichtige ist stets was wir Denken, Sprechen und Tun, wenn wir erleben und fühlen. Wir wollen eigentlich immer wissen: „wie funktioniert dieses Leben, was ist dieses Leben, wie fühlt sich das Leben an“. Das was die verschiedenen Menschen mit Wissenschaft und Philosophie, mit Kunst und Arbeit darüber herausfinden sind Hinweise für uns, aber jeder von uns muß selbst die Fragen beantworten und kann und soll sich nicht zu sehr auf die anderen Menschen verlassen. Darum soll zum Beispiel jeder Mensch selbst die Kunst ausprobieren. Da bei kann man sehr viel lernen über sich und über das Leben.

      Der Tod ist wichtig und er ist nicht wichtig.
      Wir sollten uns von diesem Gesellen nicht zu sehr schrecken lassen. Der Mensch hat die Möglichkeit immerwährend zu leben, wenn er sich an die Gesetze des Lebens hält. Das was der katholische Klerus lehrt ist falsch, so kurz kann man das aussagen. Die katholische Lehre ist Ursache für viele Tränen und viel Verzweiflung und das hätte so nicht sein sollen.

  6. Rein naturwissenschaftlich gesehen sieht es mit unseren Körpern wie folgt aus:

    Bestehend aus den schweren Elementen, welche ausschließlich beim tosenden Sterben eines großen Sternes entstehen, kam all das was uns materiell ausmacht also aus dem Tod von etwas Anderem, etwas viel Größerem vor sehr langer Zeit.
    Ohne den Tod dieser großen Sterne kann es nichts geben was schwerer ist als das Element Wasserstoff.

    Irgendwann, in einer fernen Zeit, wenn sich unsere Sonne in ca. 5 Milliarden Jahren zu einem Roten Riesen aufblasen wird, dabei u.a. auch unsere Erde vereinahmt und dann sehr viel später noch alles Vereinnahmte abstoßen wird in das Weltall …. dort Wolken aus unterschiedlichen Elementen bilden wird … die sich erhitzen werden … sich wieder einmal zusammen ballen werden … um sich dann erneut zu einem anderen Sonnensystem aufzubauen …. ein ewiger langer unermüdlicher Kreislauf im Weltall.

    Die Bestandteile unserer Körper werden jedes Mal ein Teil davon sein, – als diverse Elemente.
    Nichts verschwindet, alles bleibt erhalten, es nimmt nur immer neue Formen an.
    Auf diese Weise werden wir alle ewig leben, nur werden wir als reine Elemente des ehemaligen Körpers eben keinerlei Bewußtsein mehr haben.
    Immerhin, – ich stelle mir diesen Ablauf – also in immer neuen Formen aufzutreten und auch stete Basis für etwas Neues sein zu können – durchaus sehr angenehm vor.
    Zumindestens für die Bestandteile meines Körpers.
    (Zuvor werde ich wohl der Erdnatur mehrfach über Jahrmilliarden als Grundlage dienen. Ebenfalls eine für mich durchaus angenehme Vorstellung.)

    Das was mich ausmacht, – meine Seele:
    Bei der Überlegung – was wird aus meiner unsterblichen Seele werden – bin ich auf die Gnade Gottes angewiesen. Diese wird mir nur dann zuteil werden wenn ich mich in meinem jetzigen Dasein zwar gelegentlich durch kleine menschliche Schwächen (hoffentlich verzeihliche) auszeichne, jedoch grundlegend eine Lebensführung an den Tag lege die es mir ermöglicht vor den Augen des Herrn nicht als überwiegend verwerflich dazustehen.
    Die Entscheidung darüber trifft der Herr, nicht ich. Ich kann mich nur sehr bemühen und hoffen das ER zumindestens auch mein tägliches Bemühen anerkennt.

    Irgendwann werde ich es wissen / erkennen.

    Also bleibt ein Teil der Erkenntnis, – was mit den Elementen meines Körpers passieren wird.
    Der Teil mit meiner unsterblichen Seele jedoch …. da habe ich Gottvertrauen. ER wird es richten.

  7. Als mir mal das Buch “Jenseitige Welten“ von Jana Haas auffiel, kaufte ich es mir aus Interesse und Neugier. Während eines Infekts las ich es und im Nachhinein möchte ich ohne Wenn und Aber feststellen, daß dieses Buch ‚revolutionär‘ ist!

    Angst vor dem Tod läßt sich somit überwinden, da die Seele nicht stirbt;
    sondern vom Schutzengel abgeholt wird (und das klingt doch aufbauend).
    Allerdings erfolgt dann eine Rückschau auf’s abgeschlossene Leben und man wird dann schonungslos mit diesem konfrontiert (möglicherweise ist DAS das Gericht).

    Aber wiedergeboren werden, woran Reinkarnations-Anhänger fest glauben, daran hab ich kein Interesse (da mir dir Digitalisierung zu schaffen macht und das nicht nur mir).
    Frau Haas hat die “Cosmogetic“-Lehre in’s Leben gerufen und bildet entspr. Berater aus.

  8. DANKESCHÖN für diese berührenden, tröstlichen Worte …!

    Ich liebe den Herbst, mag auch seinen November, und halte es mit SOREN AABYE KIERKEGAARD:

    „Ich ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor, weil das Auge im Herbst den Himmel, im Frühjahr aber die Erde sucht.“

    Und ich erlaube mir hier, an dieser Stelle, einen Gruß in den Himmel – zu DIR, geliebte, vermisste Seele, und freue mich sehr auf ein WIEDERSEHEN …! Ja, ich glaube daran!

  9. Der Mensch in seiner maßlosen Überheblichkeit kann es einfach nicht begreifen, dass irgendwann einmal Schluss ist. Er, die „Krönung der Schöpfung“ , geht am Ende den selben Weg wie jedes Lebewesen auf dieser Erde, er muss sich gleich machen mit jeder Kakerlake, die ihren letzten Atemzug macht. Das passt natürlich nicht in das Weltbild der „Krönung“ und dehalb schafft er sich einen Gott, der ihn „bei guter Führung“ ins ewige Leben, ins Himmelreich befördert. Sich einen Gott zu schaffen ist ein hervorragendes Mittel, die Realität zu verdrängen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf.
    Man hat nur ein einziges Leben und das ist das gegenwärtige. Und dafür sollte man dankbar sein.

    • Sie irren sich aber gewaltig. Sie stecken in tiefer geistiger Blindheit. Gottes Wort ist die Wahrheit. Durch Zeichen und Wunder bestätigt. Dies, mit voller Absicht zu leugnen ist Sünde. Sünde, wider den heiligen Geist. Denn Gott hat sich geoffenbart. Wie können Sie sagen, es gibt keinen Gott?
      Woher wissen Sie das?

      Übrigens der Mensch ist keine Kakerlake, sondern ein Geschöpf Gottes. Nur der Mensch hat eine Seele, die ihn überlebt. Das Tier besitzt keine Seele. Das ist die Wahrheit. Es steht Ihnen , das zu glauben oder nicht. Aber lästern Sie Gott nicht. Gott ist das Leben. Gott ist Geist. Ohne Gott würde alles ins Nichts zurückfallen.

      • sie reden von einem nur in der Fantasie existierendem Wesen ,als ob es Tatsache wäre . Wo gibt es Gottes Wort , sind doch sämtliche Heilige Bücher von Menschenhand geschrieben.. Die Zeichen und Wunder was anderes als Krankhafte Fantasie. Wenn alles ins nichts zurückviele wer würde Ihm dann permanent sagen ,dass er der Grösste ,einzige und wunderbarste ist , Es ist so eine krude Gedankenwelt . Werden sie endlich erwachsen

      • “ Nur der Mensch hat eine Seele, die ihn überlebt. Das Tier besitzt keine Seele.“
        Woher wissen Sie das und wo steht das? Um das beurteilen zu können, müssen Sie erst mal den Bgriff „Seele“ definieren können das kann übrigens keiner. Und erst dann können sie die Aussage treffen, daß Tiere keine Seele haben!

      • Liebes Lieschen,
        wenn mein wunderbarer Airedale-Terrier keine Seele hat, dann möchte ich auf meine Seele aus Solidarität zu diesem Tier verzichten. Gott, sofern man an ihn glaubt, wird nicht nur ein Herz für alle fürsorglichen Hundebesitzer und sonstigen Tierliebhaber haben, sondern auch für alles andere was da kreucht und fleucht und was er selbst erschaffen hat. Nach der Bibel mag den Tieren das Paradies vielleicht verschlossen bleiben, aber warum sollte ein gerechter Gott nicht auch für diese Lebewesen einen Platz haben, der ihnen nach dem Ableben eine artgerechte Heimat ohne Elend und Leid (durch den Menschen verursacht) bietet? Im übrigen wäre ein Paradies ohne Tiere wohl ein wahrlich trauriger Ort, wer wollte da schon hin?

      • Orientiert am gesicherten Wissen kann man heute konstatieren, dass seit der Arbeitsteilung die verschiedenen monotheistischen Religionen und „gottlosen“ Philosophien aus der Problematik des damit verbundenen Zusammenlebens entstanden. Vorher war der Kosmos die Grundlage der Überlegungen, seit jener Zeit (bis heute) ist es ein anonymer Gott oder sind es Philosophien die keinen monotheistischen Gott benötigen, um ein Zusammenleben und Entwicklung in hierarchischer Form zu garantieren.

        Unser elektrisches Universum funktioniert einfach ausgedrückt wie ein Dynamo mit geistiger Eigendynamik. Dieser inhärente, alles zusammenhaltende Geist wird kaum einen Unterschied zwischen Baum und Mensch, zwischen Tier und Mensch machen. Zu glauben, der Mensch sei eine besondere Spezies, ist wohl dem noch nicht verarbeiteten Materialismus aus der frühen Arbeitsteilung zu verdanken. Auch die Bibel, richtig gelesen, erzählt uns diese Geschichten (z.B. Kain und Abel), die naiv uminterpretiert werden.

        Das von Nichts nichts kommt, sollte auch dem standhaftesten Atheisten klar sein. Insofern kann Leben nur durch Geist entstanden sein. Dass die standhaften Religionsanhänger aller Coleur den irdischen Tröster „Gott“ von diesem Geist ableiten, ist der Jahrtausende alten Gehirnwäsche geschuldet, in der man glaubt, ein „Konstrukteur“ dieser Welt könnte sich in ähnlicher Form manifestieren wie der Mensch.

        Das ist, angesichts des heutigen quantenphysikalischen Wissens um die Schnittstellen von Materie und Geist, wirklich albern. Gut und böse, Schuld und Sühne, alles Erfindungen, um ein Zusammenleben unter hierarchischen Bedingungen möglich zu machen. In der universalen Natur gibt es nur nützlich oder nicht nützlich. Genau dem widersetzen wir uns derzeit mit Umweltzerstörung, Selbstzerstörung und falschen naiven Glaubenssätzen. Die Aufgabe der Menschheit ist es, zu erkennen, dass wir unser Zusammenleben neu organisieren müssen, um aus den Zwei Eins zu machen, wie es Jesus von Nazareth einmal formulierte, der mit den monotheistischen Göttern soviel zu tun hatte, wie sich Eisbären in der Wüste aufhalten.

        Begreifen wir, dass wir beim wichtigsten zwischenmenschlichen Handeln nicht zuerst nehmen können, sondern zuerst geben müssen, wäre ein erster Schritt gemacht. In einer solchen Welt gibt es keinen Zins, der stehendes Kapital verzinst. In einer solchen Welt ist Leistung immer mit Gegenleistung verbunden, sodass sich ein Mehrwert für beide ergibt. Schafft der Mensch es nicht, wird es in der Endlosigkeit eine neue Spezies schaffen.

  10. Wer in diesem Leben Gottes Gebote hält, glaubt, liebt und gute Werke vollbringt, der brauch sich vor dem Tod nicht zu fürchten. Was er fürchten muss, ist die Sünde. Denn die Sünde trennt uns von Gott. Christus lehrt“ Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt und die Gebote hält, wird in Ewigkeit nicht sterben sondern das Leben haben. Unsere Seele überlebt den physischen Tod des Körpers. Nach dem Tod folgt das, prompte, Gericht Gottes. Die Seele lebt in der geistigen Welt weiter. Entweder Himmel, Fegfeuer oder Hölle. Das Urteil fällt so aus, wie wir auf Erden gelebt haben. Gott ist der gerechte Richter.

    Also “ Bedenke, oh Mensch, dass du sterben musst und dann kommt das Gericht“!

  11. Dieser Artikel ist wieder einer dieser Artikel, die mich unendlich betrüben könnten. Ich habe den ganzen Artikel aufmerksam gelesen und einen intelligenten und feinfühligen Autor erkannt, der mit seiner Persönlichkeit tief in seiner Lehre verwurzelt ist.

    Er ist Priester und Spiritual.
    Nun, was ein Priester ist oder sein sollte, das weiß ich, was ein Spiritual eines Klosters ist, das weiß ich nicht. Kann mir das bitte jemand erklären?

    Als erstes bin ich über den Ausdruck gestolpert, daß jemand schreibt, die Natur stürbe. Entsetzlich. Was ist für diesen Menschen Natur? Was ist für diesen Menschen sterben? Ein Baum zum Beispiel ist nur ein Teilchen der Natur und auch im Winter stirbt ein Baum keinesfalls. Der Autor schaut doch nur die ihm anschauliche an der oberflächlichen Erscheinung. Er versteht anscheinend nicht die Seele der Natur, sonst würde er andere Texte schreiben wollen.

    Allerseelen und Allerheiligen, was hat das mit Tod zu tun? Ich kann diesen Zusammenhang nicht verstehen. Nur weil volkstümlich Sitte ist, an Gräber Kerzen zu stellen und ein paar Gebete zu sprechen? Warum erschließt sich den Gläubigen der tiefere Sinn nicht? Es gibt so viele Fragen, die von den Gläubigen gestellt werden sollten, aber nicht gestellt werden. Man übergibt passiv einer Organisation von angeblichen Experten das Recht zu interpretieren, was Natur, Leben, Sterben, Tod, Gott, Leben nach dem Tod ist. Man lässt zu und erlaubt, daß solche Organisationen, die nicht unbedingt katholisch oder christlich sein müssen, ihre Dogmen mit dem blutigen Schwert durchsetzen dürfen.

    Wie kann das sein?

    Ich habe nachgesehen, was ein Dogma ist und war über die Bedeutung dieses Begriffs sehr erstaunt gewesen.

    Der Artikel, der mich zu diesem Kommentar inspiriert hat, beschäftigt sich mehr mit dem Sterben und dem Tod im Sinne von Sterben und Tod, als mit dem Leben, der Schöpfung und Gott.

    Wie kann ein Priester zu solch einer Fehlleistung fähig sein? Er mag als Priester von einer Autorität aus einer Organisation geweiht sein aber ich persönlich verstehe unter einer Priesterschaft etwas völlig anderes. Als Priester, da hat man nicht die Aufgabe, den Menschen mit Dogmen zu bevormunden und zu missionieren, sondern man hat die Aufgabe durch das Beispiel der eigene Lebensführung und der aktiven Gesellschaftsgestaltung den anderen Menschen in inneres Licht entzünden zu helfen. Dieses Wort „inneres Licht“ ist nur ein Akronym für viele Bedeutungen, welche die Menschen langsam von selbst verstehen lernen sollten. Dabei sollten die Priester helfen. Das ist ihre eigentliche Aufgabe.

    Unsere Welt heute ist vom Verständnis dieses inneren Lichtes wohl leider weit entfernt. Ansonsten würde man dieses schreckliche Halloween nicht feiern wollen. Aber immer mehr Menschen machen da mit.

    Die christliche Gemeinschaft braucht eine innere Erneuerung. Aber ich glaube nicht mehr daran, daß diese Erneuerung aus der Kirchen-Organisation und von den Klerikern kommen kann. Die stecken zu sehr in ihrem eigenen Sumpf fest.

  12. Schon ältere Kulturen haben sich weit vor dem Christentum mit der Frage der Seelenwanderung beschäftigt. So auch Phythagoras der die Überzeugung hatte, das Leben nicht ohne eine göttliche Struktur und Ordnung entstehen könnte. Plato unterschied schon zwischen materieller und immaterieller Welt, jener geistigen Welt die die materielle Welt verändert und schaffen kann. Nun, das ist alles sehr wissenschaftlich und hat den Größenwahn und die Gott Verachtung moderner Vertreter des Klerus genährt, die jene geistliche Lehre von Jesus Christus in unserer Beziehung zu Gott demolieren. Allah als ein Hirngespinst Mohammeds, ein Gin aus der Flasche, der Menschen nach dem Tod Wünsche erfüllt, wenn sie sich der Diktatur Mohammeds beugen der sich selbst wie Franziskus zum göttlichen Propheten erhebt. Der Schöpfervater jedoch, dessen Lehre uns Jesus Christus nahe brachte, wo nur von Sünden gereinigte Seelen Eintritt in Gottes Lichtwelt bekommen oder durch Fürsprache durch Christus selbst, spiegelt eine Beziehung zwischen unserer irdischen Welt und der Welt des Schöpfervaters wieder. Weil das so ist und eine selbst ernannte politisch klerikale Elite in Konkurrenz mit dem Schöpfervater, wo Jesus ihnen das Recht abspricht andere Schöpfungskinder zu unterdrücken, bekämpfen die Grünen schon seit Jahren das christliche Osterfest, um das geistliche Erbe der Auferstehung zu vernichten und die Menschheit zu versklaven. Wenn ich mit verschiedenen Leuten spreche, dann merke ich auch, es geht mir nicht alleine so, das mich hin und wieder der Geist der Menschen die voraus gegangen sind mich ohne leibhaftig zu erscheinen tröstet. Die Schändung unserer Friedhofskultur, wo ebenfalls kräftig Ablasshandel betrieben und die Entwertung der menschlichen Würde voran getrieben wird, ist ebenso eine Schande. Totensonntag hat seinen Sinn, um uns zu erinnern, das wir Teil eines komplexen Ganzen sind.

  13. Tröstende Worte, dem Monat November und der Stimmung entsprechend. Der Tod mag ein Gut, ein Freund sein. Doch ein Freund kommt selten mit dem LKW, hat keine Bombe unter dem Kittel und führt kein Messer oder eine Eisenstange zum Besuch mit. Danke Frau Merkel, danke Ex-GroKo, wir werden uns von Gewalt und Terror nicht unterkriegen lassen. Denn Sie alle spenden uns Trost und haben gemeinsam die Gründe für eine Freundschaft mit Gevatter Tod wahrhaftig um viele Aspekte erfolgreich bereichert.

  14. Für mich ist der Tod immer der treueste und beste Freund der mich das ganze Leben begleitet.
    Als ketzerischer Bayer betrachte ich jedoch den Allerseelentag als den Gedenktag für die Toten und nicht den Allerheiligentag.

  15. Lieber Herr Dr. Hildenbrand, das ist ganz nett, was Sie schreiben. Aber was ist mit denen, die nicht an IHN glauben? Diese Menschen werden ausgeschlossen vom ewigen Leben? Ist nicht gerade dieses Alleinstellungsmerkmal die Ursache für mancherlei Konflikte auf der Welt?

    • Lieber hemei2,
      an den christlichen Gott glauben ist nunmal eine Entscheidung.
      Gott zwingt Sie in der Tat nicht dazu. Wenn Sie ihn aber ablehnen, müssen Sie auch die Konsequenzen dafür tragen und das ist die Gottesferne, die Sie gewählt haben.
      Es ist also Ihre eigene „Ungerechtigkeit“ únd nicht seine.
      Ich finde es immer sehr seltsam, wenn der Mensch daher kommt und von Gott „Toleranz“ demgegenüber verlangt, dass der Mensch ihn nicht über sich und als seinen Schöpfer anerkennt.
      Dieses Restsicherheitsbedürfnis für die „Zeit“ nach dem Tod ist doch für Leute, die behaupten, sie kämen ohne Gott aus, irgendwie irre. Dazu kommt, dass man von diesem nicht extistierenden Wesen dann offenbar eine Anerkennung der Ablehnung als Freiheit erwartet, die man nicht mal seinem Ehepartner oder Freund so zugestehen würde.
      Also wenn ein Freund mir sagt „Ich erkenne Dich als Freund nicht an“, dann hat er wohl die Freundschaft aufgelöst und gehe dahin, ins Nichts oder suche sich einen anderen Freund. Aber er kann nicht erwarten, dass ich mich als sein Freund berufen fühlen muss.

      Der Islam ist übrigens für unsere Regierenden Pharisäer durchaus deshalb attraktiv, weil sie für ihre Selbstüberhöhung als Instanzen des Guten ohne Gott keinerlei Sündenstrafen zu erwarten haben. Der Islam kennt das in dieser Form nämlich nicht.
      Andere Religionen, z. B. der Buddhismus reichen denen nicht, um sich selber damit zu bestätigen. Die geistigen Übungen des Buddhismus, die ja gar nicht schlecht sind und ein ethisches Leben durchaus fördern, sind offenbar weder für die eigene Guterklärung ausreichend, noch für den Machtanspruch dieser Leute, noch geeignet, das Christentum vollständig vom Erdball auszuradieren,

      Ansonsten wäre das ökologische Getue denen ja ausreichend – welches sie uns täglich per Speiseregeln etc. vorexerzieren.. nein, es braucht nun die nächste Stufe der Versklavung.

  16. Es bringen sich die meisten Menschen im Frühling um-weil der Kontrast zu ihrem Innenleben oft in dieser Zeit am Grössten ist. Für mich persönlich ist der Januar-nach den Feiertagen – die Schlimmste Zeit. Als Atheist ist die Auseinandersetzung mit dem Tod besonders speziell-da ich keine Erlösung erwarte, sondern das Nichts. Das kann einen Erschrecken, aber die Vorstellung das es einfach wie vor der Geburt ist tröstet. Dieses Nichtspüren des Selbst ist nicht schauerlich und wenn man das Leben gelebt hat wie man es leben sollte-und heutzutage tun kann-dann ist es auch irgendwann genug.

    • Nach dem Tod gibt es kein nichts. Das müssen Sie glauben. Atheismus ist eine Beleidung Gottes. Gott will, dass alle Menschen gerettet werden. Also auch Sie. Warum wollen Sie diese Wahrheit nicht annehmen. Wer zwingt Sie dazu, diese Wahrheit zu leugnen? Mal darüber nachgedacht. Ihre Seele ( ihr Geist) sind Sie, ihre Gedanken, Erfahrungen, Erinnerungen. Dies alles hört mit dem physischen Tod nicht auf. Auch die Liebe hört nicht auf, hört niemals auf. Gott ist Liebe, Licht , Leben. Wollen Sie eine tote Seele mit sich rumschleppen?

      Wachen Sie auf! So ,wie Sie ihren Körper pflegen, müssen Sie auch etwas für das Leben Ihrer Seele tun. Sammelt euch Schätze für den Himmel, sprach Jesus, unser Herr und Erlöser.

      Gute Werke, Gehorsam,Glauben, Liebe, Busse etc. Schätze die weder Motten noch Rost zerfressen . Ewige Schätze. Das ewige, geistige Leben, ist das wahre Leben. Das ewige Leben im Reich Gottes. So hat er es uns verheißen. Gott ist die ewige Wahrheit. Gott lügt nicht. Es lohnt jedes Opfer. Das irdische Leben ist ein Hauch. Kein Vergleich zur Ewigkeit.

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