philosophia perennis

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Meinungsfreiheit und Zensur

Karoline Seibt: „Österreicher halt“ – Sperre 30 Tage

Die Facebookzensur hat wieder zugeschlagen. Neben den Philosophia Perennis- Gastautoren Jürgen Fritz und Ines Laufer wurde Karoline Seibt erneut gesperrt.

Der Grund?
Ein Zeitungsartikel über ein salafistisches Pärchen in Österreich, die einen Anschlag planten. So alltäglich mittlerweile, dass man das nur noch gähnend zur Kenntnis nimmt.

Ob das wirklich der Grund war?

Wir werden es nie erfahren, Facebook schafft, dank der Deckung durch staatliche Stellen, einen rechtsfreien Raum, in dem das Grundgesetz keine Bedeutung mehr hat. Absurder als eine der letzten Sperren von Rechtsanwältin Seibt ist diese erneute Zensurmaßnahme nicht.

Ihre zahlreichen Fans haben aber auch andere Thesen.
Unter Frau Seibsts Post

Herr Polenz gratuliert der Linksextremistin Petra Pau zu ihrer Amtsführung. Noch Fragen?

hat ein Kommentator die Antwort parat:

Karoline wieder 30 Tage gesperrt! Danke Herr Polenz!
Hat der mächtige Strippenzieher Polenz, zu dessen CDU Kreisverband die, ihm persönlich bekannte, Karoline Seibt einst gehörte, seine Finger im Spiel?

5 Kommentare zu „Karoline Seibt: „Österreicher halt“ – Sperre 30 Tage

  1. Offensichtlich wurde vor Erfindung des Internets und seinen Gedärmen die ganze Welt „zensiert“ (bis in die 80’er). Dann aber wurden die geistigen Eliten (jeglicher Couleur) mit Geld dazu gezwungen, FB und Co. groß zu machen. So groß, dass die geistig Schwachen heute nicht mehr ohne diese Bequemlichkeitsblasen leben können.
    Nun aber, wenn die von ihnen mit-geschaffene und gern genutzte Gelddruckmaschine nichts mehr abwirft (wer hätte das ahnen können), ist die Meinungsfreiheit in Gefahr. So einfach ist die Welt:-).

    Starr vor Angst erwarte ich die nächste „Zensurmeldung“.

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  2. Hat sie wirklich geschrieben „Typisch Österreicher“? Das würde ich auch sperren, und zwar sperrangelweit!
    Sie weiß ja gar nicht, dass genau das typisch ist, dass es – im Gegensatz zum typischen Deutschen – keinen typischen Österreicher gibt.
    Deshalb musste ja der Herr H. nach Deutschland gehen um ein typischer Deutscher zu werden,
    weil er ein typischer Österreicher nicht hätte werden können. Ganz abgesehen davon, dass seinerzeit ein typisches Österreich noch gar nicht proklamiert war. Es gab nur ein typisch vergangenes österreichisches Kaiserreich mit verlorenem Krieg.

    Darum sage ich: Deutsche, bleibt deutsch! Gottseidank ist Merkel diesmal ganz die eure.

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