Ein Gastbeitrag von Dr. Udo Hildenbrand

Im Kontext der heiß diskutierten Problemfelder Islamisierung und Migrantenströme rückt immer auch die Frage nach den Sorgen und Ängsten der Bevölkerung in den Blick. Wird hier Angst geschürt? Sind diese Ängste nicht unbegründet, unberechtigt? Andererseits: Werden die Sorgen und Ängste der Menschen von den politischen und gesellschaftlichen Verantwortungsträgern gerade auch bei dieser Thematik wirklich ernst genommen, werden sie nicht vielmehr allzu oft wegdiskutiert, indem man sie als irrational bezeichnet? „Ihr braucht doch keine Angst zu haben, wir habe’s doch im Griff“.

Mit der fragwürdigen Art der Beschwichtigung von Ängsten und Sorgen wird oftmals übersehen, dass die Angst auch eine Schutzfunktion für den Menschen hat. Sie schützt ihn vor Gefahren und verhindert, dass er sich zu unachtsamen Handlungen verleiten lässt. So gibt es auch eine notabwendende, notverhindernde Angst.

Angst als Grundbefindlichkeit des Menschen

Wie steht´s grundsätzlich mit der Angst? Neben Freude, Trauer und Wut, Schuld und Scham, Neid und Stolz, Eitelkeit und Geltungsdrang ist Angst eines der Grundgefühle, die jedem Menschen eingegeben, bei jedem Menschen lebensbegleitend sind. Angst zählt also zu den Grundbefindlichkeiten des Menschen (Kierkegaard, Heidegger). Dass es bei Menschen grundlose, aber auch krankheitsbedingte leichte oder schwere Ängste (Phobien) vor Menschen und Tieren, vor Dingen, Ereignissen usw. gibt, muss hier nicht eigens ausgeführt werden.

Vielfältig sind die Gefühle der Angst unter den Menschen. Viele geben offen zu: „Ich hab‘ Angst“:

So etwa: Angst vor dem Leben, vor Krankheit, vor Leiden und Schmerzen; Angst vor Sterben und Tod; Angst vor der ungewissen Zukunft, manchmal auch vor der bedrückenden Vergangenheit; Angst vor Trennung und Einsamkeit; Angst vor Naturkatastrophen, vor einem atomaren Super-Gau, vor einer Klimakatastrophe; Angst um Kinder und Enkel; Angst vor einem wirtschaftlichen und politischen Chaos und Zusammenbruch; Angst vor den Verlust der eigenen Kultur und Identität; Angst vor Verlust von Besitz und Wohlstand …

Können nicht die vielen Ereignisse rings um uns herum und in der Welt mit ihren Brandherden unterschiedlichster Art wirklich Angst machen, einen das Fürchten lehren?

Auch Jesus von Nazareth zeigt sich als Realist, wenn er sagt: „In der Welt habt ihr Angst …“ (Johannes 16,33). Er will den Menschen in den Erfahrungen seiner Bedrängnisse die Angst nicht ausreden. Er weiß: Jeder Mensch hat Angst, zum menschlichen Leben zählt die Angst, wie auch Freude und Liebe zum Leben gehören.

So kennt die Liturgie der Katholischen Kirche auch das Bittgebet: „Mach uns offen für das, was die Menschen bewegt, dass wir ihre Trauer und Angst, ihre Freude und Hoffnung teilen …“. Also nicht zum Ausreden, sondern zum Teilen der Ängste will dieser Gebetstext motivieren.

Papst Johannes Paul II. erinnerte in einer Botschaft an die dramatischen Ereignisse in New York vom 11. September 2001. Dabei hatte er die Angstgefühle der Menschen im Blick:

„Seither haben die Menschen auf der ganzen Welt mit neuer Intensität das Bewusstsein der persönlichen Verwundbarkeit erfahren; sie haben begonnen, mit einem tiefen, bis dahin nicht gekannten Angstgefühl in die Zukunft zu schauen. Angesichts solcher seelischer Zustände möchte die Kirche ein Zeugnis ihrer Hoffnung geben in der Überzeugung, dass das Böse … in den Wechselfällen des menschlichen Lebens nicht das letzte Wort hat.“

Angst in der Kunst 

Die Angst ist auch ein Motiv in der Malerei. Der norwegische Maler Edvard Munch (1863-1944) deutete in seinen expressionistischen Darstellungen mit großer Sensibilität menschliche Seelenzustände wie Liebe und Hass, Angst und Todesahnungen. „Der Schrei“ ist wohl sein bekanntestes Bild. Als „abstraktes Selbstbildnis“ hat er es in vier verschiedenen Fassungen in unterschiedlichen Techniken gemalt, wobei der Bildaufbau jeweils derselbe ist.

Sein „Totenkopfgesicht“ ist wie ein einziger lautloser Angst- und Verzweiflungsschrei. Augen und Mund sind weit aufgerissen. Die Hände presst er an die Ohren. Nackte Angst schreit einem entgegen. Die beiden bürgerlich gekleideten Personen im Hintergrund scheinen in einer anderen Welt zu leben, selbst (noch?) unberührt von diesen Ängsten.

Die bedrohliche Himmelsfärbung, die unnatürlich bewegte Landschaft sind wohl ein Spiegelbild der Seele dieser mumienhaften Angstgestalt. Vielleicht spiegeln sich in diesem Bild auch die diffusen Ängste der vorletzten Jahrhundertwende, jener Zeit vor dem schrecklichen Ereignis des Ersten Weltkrieges, den bald darauf der noch grausamere Zweite folgen sollte.

Wäre es „pure Angstmacherei“, in diesem Gemälde Parallelen auch zu heutigen Zeitvorgängen nachzuspüren und diese aufzuzeigen?

Ängste und Sorgen wegen der Migrantenströme

„Ihr braucht doch keine Angst zu haben wegen dieser Vorgänge und Entwicklungen in unserem Land“ so in vielen Variationen die offiziellen Verlautbarungen von Politik, Kirchen und kirchlichen Gemeinscahften. Doch die beunruhigenden Migranten/Flüchtlingsströme, die über Europa hereingebrochen sind und vielfach als Invasion verstanden werden, ließen unter den Menschen Verunsicherungen und sorgenvolle, auch angstbesetzte Fragen aufkommen, die sie auch weiterhin stark bewegt:

▪ Kann unser Gesellschaftssystem die Aufnahme so vieler Flüchtlinge/Migranten überhaupt sozial und ökonomisch verkraften?

▪ Welche Auswirkungen hat die Migrantenwelle auf die ohnehin schon prekäre Situation auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt?

▪ Geht es bei der gegenwärtigen Massenmigration nicht in den meisten Fällen um eine Zuwanderung in unsere Sozialsysteme?

▪ Wird nicht durch eine verfehlte Integrationspolitik das Bildungsniveau an vielen Schulen immer mehr sinken, die dortigen Zustände immer chaotischer werden?

▪ Wie viele Kriminelle, wie viele islamistische Terroristen tummeln sich unter den Migranten?

▪ Folgt nicht der Zuwandererwelle eine weitere Islamisierungswelle?

▪ Warum wird nur eine verschwindend kleine Anzahl von Migranten, die keine Aufenthaltserlaubnis erhalten, in ihre Heimatländer zurückgebracht?

▪ Können nicht die Kriege in der (muslimischen) Welt auch auf Europa überschwappen?

Die Politik ist gefragt, um Ängste und Verunsicherung in der Bevölkerung wirksam und schnell zu mindern.

♦ Angst vor der unkontrollierten Masseneinwanderung muslimischer Migranten bei derzeit monatlich ca. 15.000 Zuwanderungen (ohne die Nichtregistrierten) in der Größenordnung einer Kleinstadt;
♦ Angst vor neuen Rekordzahlen an Migranten, die die jetzigen deutschen „Weltmeisterzahlen“ noch übertreffen werden, auch durch den problematischen Familiennachzug;
♦ Angst vor Kriminellen, sozial Entwurzelten und Sexualstraftätern, die unter den Migranten ins Land strömen;
♦ Angst vor Kontrollverlust des Staates;
♦ Angst vor kulturellem wirtschaftlichem Niedergang;
♦ Angst von einer Überfremdung durch Menschen insbesondere der muslimisch geprägten Kulturen, die vielfach in unüberbrückbarem Gegensatz zu unserer freiheitlich, christlich-abendländisch geprägten Kultur und Werteordnung stehen;
– Angst, fremd bzw. eine Minderheit im eigenen Land zu werden;
Angst vor ungerechter Behandlung (Flüchtlinge/Migranten – Sozialempfänger, Obdachlose);
♦ Angst vor problematischen sozialen und gesellschaftlichen Entwicklungen (Konkurrenz auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt, sinkende wirtschaftliche Konjunktur, Rente, schwerwiegende Probleme künftiger Generationen);
♦ Angst vor Verlust von Heimat, Geborgenheit, Sicherheit und Halt, auch durch das immer mehr um sich greifende Unsicherheitsgefühl in weiten Teilen der Bevölkerung;
♦ Angst vor Menschen, die mit Gewalt ihre religiösen, kulturellen und politischen Vorstellungen bei uns umsetzen wollen;
♦ Angst, Opfer eines Angriffs oder eines Terror-Anschlages zu werden (73% der Deutschen haben die meiste Angst vor Terrorismus);
♦ Angst, dass der christliche Glaube und die Werte von Freiheit und Demokratie immer mehr schwinden und sie keine Gegenkraft mehr bilden gegen antichristliche, antidemokratische Kräfte.
♦ Angst, dass sich die bedrückenden Erfahrungen aus langen Jahrhunderten der Geschichte in heutiger Zeit wiederholen: Das Eindringen der Muslime in fremde Länder und Kulturen und das rücksichtslose Verdrängen der andersgläubigen Einheimischen.
Der britisch-amerikanische Historiker und Publizist Bernard Lewis fasst in Worte, was historisch Informierte wissen:

„Seit mehr als eintausend Jahren erlebt der Westen den Konflikt mit der muslimischen Welt. An der Stelle kriegerischer Auseinandersetzung ist heute die Einwanderung getreten.“

So machen sich Sorgen und Ängste in der Bevölkerung breit über das Verhalten vieler Repräsentanten auf allen staatlichen, gesellschaftlichen und kirchlichen Ebenen, auch in den Medien, die:

▪▪ ganz offensichtlich Gesetze missachten (z. B. offene Grenzen, „jeder, der im Land lebt, zählt zum deutschen Volk“, das Zulassen, dass Migranten ihre Identität verschleiern), mit den Negativfolgen auch für eine entsprechende Bewusstseinsbildung in der Gesellschaft;

▪▪ alle Migranten unterschiedslos als „Flüchtlinge“ bezeichnen, ohne zu unterscheiden zwischen a) Asylsuchenden/Flüchtlingen, b) Kriegsflüchtlingen, c) Einwanderern/Wirtschaftsflüchtlinge

▪▪ durch ihre Politik der offenen Grenzen die Entwicklung der Lage fehleinschätzen bzgl. der Kapazitäten in unserem Land mit katastrophalen Folgen für die Zukunft;

▪▪ bei ihrer Migrantenpolitik das Wort des ehemaligen Bundespräsidenten Gauck schlichtweg ignorieren: „Unser Herz ist weit, unsere Möglichkeiten sind jedoch begrenzt“;

▪▪ mit ihrer verschwommenen „Obergrenzen-Politik“ Schlupflöcher für weitere Massenimmigration nach Deutschland ermöglichen;

▪▪ auch künftig nicht verhindern können, dass Zuwanderer unter mehreren Identitäten durch unsere Land reisen können;

▪▪ gesinnungsethisch statt im Blick auf die kommenden Generationen verantwortungsethisch handeln;

▪▪ ständig die Probleme mit dem realen Islam schönreden bzw. ausblenden;

▪▪ den im Blick auf die hier angezeigte Thematik häufig den Eindruck der Realitätsverweigerung machen bzw. in eine Scheinwelt zu flüchten;

▪▪ bedenkenlos die Argumentationsketten muslimischer Verbände übernehmen;

▪▪ ein gefährliches Appeasement-Verhalten an den Tag legen;

▪▪ nicht willens sind oder keine Kraft haben, eklatante gesetzwidrige Zustände in unserem Land konsequent zu bekämpfen, wie etwa Parallelgesellschaften, Großstadtghettos, No-Go-Areas, korankonforme Scharia-Urteile, Polygamie, illegaler Handel mit echten Pässen);

▪▪ unfähig oder (aus ideologischen Gründen) unwillig sind, rechtliche Entscheidungen und staatliche Anordnungen konsequent durchzusetzen;

▪▪ sich der Abschiebung ausländischer Straftäter entgegenstellen;

▪▪ die rechtswidrig privates Wohneigentum zwangsvermieten, um Wohnraum für Immigranten zu schaffen;

▪▪ unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung nicht entschieden und kompromisslos genug verteidigen;

▪▪ unsere national Identität in Frage stellen, zwar anderen Kulturen und Völkern eine eigene Identität zusprechen, unserem deutschen Volk aber die eigene Kultur „jenseits der Sprache“ absprechen − ohne mit persönlichen politischen Konsequenzen rechnen zu müssen,( wie die derzeit noch amtierende Integrationsbeauftragte der Bundesregierung);

▪▪ den Menschen permanent ins Gewissen reden, „die Fremden“ − ohne zu differenzieren – aus humanitären/christlichen Gründen quasi bedingungslos aufzunehmen;

▪▪ mit ihrer Politik des Familiennachzugs übersehen, dass durch Familiennachzug in der Regel die Integrationsbereitschaft sinkt;

▪▪ angesichts von Terror und Gewalt mit frommen Sprüchen Nebelkerzen werfen wie den EKD-Spruch: „Barmherzigkeit und Liebe sind größer als jeder Terror“;

▪▪ aus durchsichtigen (z. B. wahltaktischen) Gründen berechtigte und begründetet Sorgen und Ängste ausreden wollen, oftmals verbunden mit dem Vorwurf des Ängsteschürens oder gar der Fremdenfeindlichkeit.

In nicht wenigen Teilen der Bevölkerung herrschen auch Sorge und Angst, dass die schwammig-hochmoralische, doch längst diskreditierte Beschwörungsformel „Wir schaffen es“ letzten Endes der resignierten Einsichtsformel weichen muss: „Es schafft uns“ −„Wir sind geschafft“ − mit allen schwerwiegenden gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Langzeitwirkungen.

Der Kampfbegriff „Islamophobie“

Der Begriff „Angst“ (griech. „phobos“) wird verbunden auch mit dem Islam. Mit dem Kampfbegriff „Islamophobie“ (wörtl.: „Angst vor dem Islam“) wird von interessierter Seite der Vorwurf der Pathologisierung (ein „krankhaftes und boshaftes Verhalten)“ erhoben, sogar offen mit strafrechtlicher Verfolgung gedroht. Zugleich wird Islamophobie als „Hassrede“, gar als „schlimmste Form des Terrorismus“ verurteilt. Da werden Erinnerungen an die bedrückenden Zeiten der Sowjetunion wach: Auch da gab es bereits die Pathologisierung und Kriminalisierung der Angst.

Der Vorwurf der Islamophobie wird von Muslimen besonders gerne auch dann erhoben, wenn etwa bei Diskussionen unangenehme Fragen im Raum stehen, denen man sich nicht stellen will, oder wenn man die Debatte über den Islam zum Verstummen bringen will.

Angsteinflößende Konfliktfelder

Unübersehbar und bedrohlich sind die zentralen Konfliktfelder zwischen Islam und nichtmuslimischer Welt, seit Jahren in den Printmedien und in den elektronischen Medien von allen Seiten her beleuchtet und besprochen, meist kontrovers diskutiert. Diese Konfliktfelder seien hier mit folgenden Stichworten skizziert:

▪ Die Stellung der Frau, der Juden, aller Nichtmuslime, der Apostaten im Islam;

▪ die Gewalt gegen Nichtmuslime;

▪ die mörderische islamische Märtyrerideologie mit ihren Blutorgien (wie kürzlich erst wieder im kriegszerstörten Mogadischu);

▪ das Verhältnis Staat und Religion im islamischen Verständnis,

▪ das islamische Verständnis von Frieden und Freiheit.

Dabei birgt jedes einzelne Konfliktfeld spezifische Ängste der Menschen. So ist der angeblich so friedliebende Islam permanent weltweit Auslöser von Ängsten unterschiedlichster Intensität.

Islamisierung: Angstbefreiende, beruhigende Schlagzeilen?
Der angeblich so friedliche Islam wird begründet mit den zu Frieden und zum friedlichen Miteinander aufrufenden Koranversen. Die über 200 koranischen angsterregenden Gewaltaufrufe, auch die 27 Tötungsbefehle werden bei dieser Begründung jedoch einfach ausgeblendet. Ganz abgesehen von der Frage der Abrogation, der Aufhebung einer zeitlich früher erfolgten Anweisung in einem (friedlichen) Koranvers.

Ein bildhafter Vergleich soll diese Problematik illustrieren: Eine spezielle Autoroute wird in den Glanzprospekten der Touristik wegen der reizvollen Landschaft, den faszinierenden Ausblicken hoch gepriesen. Verschwiegen aber werden die zahlreichen Straßenschäden, die Schlaglöcher, auch die ungesicherten, äußerst gefährlichen unfallträchtige Kreuzungen, vor allem aber die Todeskurven, die ständig zu schweren und schwersten Unfällen führen. Was wird man wohl schnellstens tun, um weitere Unfälle und Todesopfer auf dieser angepriesenen Wegstrecke zu vermeiden?

Nachfolgend ist hier eine Auswahl von thematisch nicht geordneten Zeitungs- und Zeitschriftenüberschriften zur Islamproblematik notiert, mit denen seit Jahren Leser/innen konfrontiert werden. Diese in sechs Blöcke gegliederte Überschriften-Mixtur ist dem breiten Spektrum der politisch-weltanschaulich recht unterschiedlich gefärbten Medienlandschaft entnommen.

In diesen Überschriften werden insbesondere gesellschaftspolitische, theologische und ethische, auch historische, kulturelle und juristische Themen artikuliert. Die Schlagzeilen signalisieren jedenfalls allesamt deutlich die Probleme, die um die Religion Mohammeds kreisen. Sie lassen keinerlei Form von Verharmlosung und Beschönigung zu. Es wäre mehr als verwunderlich, wenn allein beim Lesen dieser Schlagzeilen keine Sorgen und Ängste aufkämen.

Jede Zeitungsüberschrift kann in der Regel gegoogelt, dadurch die Quelle gefunden und so auch der jeweils dazugehörende Artikel nachgelesen werden. Auf diesem unkomplizierten Weg wird eine Fülle von Informationen zur Islam-Thematik vermittelt.

Überschriftenblock 1

Überschriftenblock 1

Ein Glaube zum Fürchten ▪ Ende des Appeasements ▪ Koran, Gewalt, Theologie ▪ Heuchlerische Funktionäre ▪ Scharia-Klima im Asylheim ▪ Islamophobie? Aufklärung! ▪ „Antithese zum Christentum“ ▪ Passt der Islam zu Deutschland ▪ „Krieg hat Ansatzpunkte im Koran“ ▪ Koranstellen, die zur Gewalt aufrufen ▪ IS versklavt Mädchen als Konkubinen ▪ Islamisten! Gebt euch als Christen aus! ▪ Wenn der Krieg nach Deutschland kommt ▪ Krieg und Gewalt im Namen der Religion? ▪ Islamisten fordern Kopfsteuer von Christen ▪ Deutschland wird zum Schauplatz für IS-Krawalle ▪ Ägypten: Ständig werden Christinnen verschleppt ▪ 5042 Menschen starben im November durch Islamisten ▪ Ist Gewalt im Islam angelegt? ▪ Der Krieg gegen die Frauen ▪ „Wie kann solche Gewalt im Namen des Islam geschehen?“

Überschriftenblock 2

Trojanisches Pferd? ▪ Dschihad Unser ▪ Die Hirten schweigen ▪ Terrorgruppen im Islam ▪ Burka-Republik Deutschland ▪ Schluss mit falscher Rücksicht ▪ Der Islam als Friedensreligion? ▪ Das Doppelgesicht einer Religion ▪ Die Kreuzzüge waren eine Antwort ▪ Gehört Gewalt zu den Genen des Islam? ▪ Der Islamismus hat mit dem Islam zu tun ▪ „Wir spüren Vorboten eines Kulturkampfes“ ▪ Welcher Islam soll zu Deutschland gehören? ▪ Denen helfen, die tatsächlich verfolgt werden ▪ Wenn sich Terroristen unter Flüchtlinge mischen ▪ Gängige Vorurteile über Kreuzzüge und ihre Korrektur ▪ Der Leitgedanke der Ungleichheit ist in der Scharia verankert ▪ Wer die Vorgeschichte kennt, urteilt über die Kreuzzüge positiver ▪ Gewalt: Der Grundlegende Unterschied zwischen Christentum und Islam ▪ Die Mär von friedlichen Moslems und barbarischen Kreuzrittern ▪ Die Eroberung christlicher Länder durch die Muslime ▪

Überschriftenblock 3

Lammerts Imame ▪ Koran bleibt Koran ▪ „Stütze“ für Dschihad ▪ „Der Westen ist feige“ ▪ Leben wie der Prophet ▪ In der Hand der Muslime ▪ Die deutsche Islam-Show ▪„Der Westen muss handeln“ ▪ Die Zerstörungen setzen sich fort ▪ Ein Europa der Einschüchterung? ▪„Jede offene Diskussion wird erdrückt“ ▪ „Sich dem unangenehmen Thema stellen“ ▪ Die Köpfe der Trappisten von Tibherine ▪Was hält unser Land künftig zusammen? ▪ Verse, die zu Kampf und Gewalt aufrufen ▪ Türken drohen Papst Franziskus mit Mord ▪ Französischer Staatsstreit: Krippe und Schwein ▪ „Die Scharia steht nicht über dem Grundgesetz“ ▪ Vom Gefolterten zum Handlanger des Dschihad ▪ Barbarei: Warum verurteilt keine islamische Institution ▪ die Schändung von wertvollen Kulturstätten? ▪ Europas erster islamischer Gottesstaat: Frankreich 2022 ▪ Der Philosoph zeigt: Der Islam gehört nicht zur offenen Gesellschaft ▪

Überschriftenblock 4

Islam und Gewalt ▪ Verschleierte Toleranz ▪ Wie gefährlich ist der Islam? ▪ Islamisierung britischer Schulen ▪ Ehrenmorde vor unserer Haustür ▪ Nicht fremd werden im eigenen Land ▪ Islam. Freiheit von anderen Religionen ▪ Wie der Islam die Menschenrechte sieht ▪ Müssen wir Angst haben vor dem Islam? ▪ Muslime missbrauchen Rassismusbegriff ▪ Bischof: Christenverfolgung ist „furchtbar“ ▪

„Das hat nichts mit dem Islam zu tun. Doch!“ ▪ Christliche Werte werden mit Füßen getreten ▪ CSU-Politiker: Islam nicht Teil unserer Kultur ▪ Der Islam. Das Böse, der Himmel und der Tod ▪ Islam muss sich von Gewaltexzessen reinigen ▪ Türkei: Erdogan verfolgt Kritiker mit Anzeigen ▪ Die Opferrolle der Muslime in Deutschland nervt ▪ „Der politische Islam bleibt eine Gefahr für uns alle“ ▪ In Deutschland wenden wir jeden Tag die Scharia an ▪ In 20 (islamischen) Staaten ist Religionswechsel Straftat ▪ Abdel-Samad über Islam und Muslime: „Ich sehe faschistoide Züge“ ▪ „Islamischer Staat“– Sturm auf Europa …finanziert durch Petrodollars ▪ Muslim: „Beten Sie, dass Jesus Ägypten von den Muslimbrüdern befreit“ ▪ Mohammed-Debatte: Selbstbild als ewiges Opfer des respektlosen Westens

Überschriftenblock 5

In den Ferien verheiratet ▪ Aufgeklärter Sultan? ▪ Reform gilt als Ketzerei ▪Die Vorsicht der Christen ▪ Dschihadistin, undercover ▪ Moderne Form der Sklaverei ▪ Das Kreuz mit dem Kopftuch ▪ Die weltweite Kopftuch-Frage ▪ Kulturkampf im Klassenzimmer ▪Hoffen, dass den Worten Taten folgen ▪ Armenisches Trauma, türkisches Tabu ▪ Wo in Deutschland Christen verfolgt werden ▪ Wo der Hass auf Christen besonders groß ist ▪ EKD betont Differenzen gegenüber dem Islam ▪ Europäisierter Islam oder islamisiertes Europa? ▪ Al-Sisi fordert eine Neuinterpretation des Islam ▪ Hochzeit in Deutschland geplatzt, also ab zum IS ▪ Für nur 22 Prozent gehört der Islam zu Deutschland Bedrängte Christen in der Türkei: Zwischen Hoffnung und Bedrohung ▪ „Niemand darf den Namen Gottesgebrauchen, um Gewalt auszuüben!“ ▪ Jedes Jahr sind in Deutschlandrund 3000 Mädchen von der Zwangsehe bedroht

Überschriftenblock 6

Scharia-Klima im Asylheim ▪ Christenverfolgung in aller Welt ▪ Können Muslime Demokraten sein? ▪ Wir wissen zu wenig über den Islam ▪ Religion und Terror ▪ Bedrohung Islam? ▪Der Islamismus hat mit dem Islam zu tun ▪Türkei: Christliche Flüchtlinge leben in Angst ▪Dem Islam ist die Gewalt in die Wiege gelegt ▪ Islam. Gewalt ist Folge der Lehre Mohammeds ▪ Antisemitismus an Schulen. Jude alsSchimpfwort ▪ Christen in der Türkei − wie Fische auf dem Trockenen ▪ Kann es eine Reform des Islam („Allahs Wort“) geben? ▪ Ilse Aigner fordert Burka-Verbot auch für Touristinnen ▪ „Wacht auf Muslime, der Papst beleidigt den Propheten“ ▪

Theologe fordert breitere Debatte über Gewalt und Islam ▪ Verkehrte Welt: Mobbing gegen kopftuchfreie Mädchen ▪ Islamophobie und Antisemitismus. Die neuen alten Juden ▪ Kreuzigung von Ungläubigen, insbesondere von Christen ▪ Gewalt durch Muslime. Der Aufschrei einer jungen Polizistin ▪ 20 Prozent der Türken akzeptieren religiöse Gewalt ▪ Exodus aus dem Irak: Nach 1800 Jahren gibt es in Mossul keine Christen mehr

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Alle diese Schlagzeilen sind gewiss keine Beruhigungspillen. Vielleicht öffnen sich jetzt nach der Lektüre so manches Apotheken-Kästchen.

Diesen Artikel möchte ich beschließen mit einem meiner Lieblingszitate, einem Wort der spanischen Mystikerin Teresa von Avila (1515 – 1582):

„Nichts soll dich beunruhigen, nichts ängstige dich. Wer Gott hat, dem fehlt nichts. Gott allein genügt.“

Warum ist dieses Wort kein Widerspruch zur Grundtendenz dieses Beitrages? Die Antwort liegt möglicherweise im oben unvollständig und hier vollständig zitierten Jesus-Wort:

„In der Welt habt ihr Angst. Aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.“(Joh 16,33)

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Unser Autor Dr. Udo Hildenbrand aus Bühl in Baden ist katholischer Priester und Spiritual eines Klosters

Wir empfehlen besonders sein Buch “Wortmeldungen zum Islam”; es ist für € 11.80 portofrei über seine e-mail-Adresse erhältlich:

Kontakt zum Autor können sie hier aufnehmen: e-mail