(David Berger) „Die Crew der C-Star rückt immer näher an die libysche Küste. Ihr Antrieb ist das Ziel der Mission: Europa Verteidigen!“ ist das Motto eines beeindruckenden Videos, das die Bewegung heute auf Youtube hochgeladen hat.

Die Kommentare überschlagen sich inzwischen an Bewunderung für die jungen Männer, die unsere Heimat, die Europa verteidigen:

Da lesen wir zum Beispiel: „Jawohl! Die Presse, die Politik und die NGO`s drehen am Rad! Es ist völlig egal, ob die IB auch nur einen Eindringling von der Einwanderung nach Europa abhalten kann. Entscheidend ist nur das Signal, dass damit nach Europa und die Welt gesendet wird!“

Und: „Einfach großartig! Selbst die Lügenpresse muss berichten, die WELT und Fokus schreiben alle drei Tage einen migrationskritischen Artikel, der Spiegel bleibt bei seiner linksradikalen Open-Border-Agenda.“

Ergänzend möchte man feststellen: „Man mag von den „Identitären“ halten, was man will: Aber ihr Protest mit einem eigenen Boot im Mittelmeer hat bewirkt, dass jetzt endlich gegen kriminelle Schlepperbanden und deren Helfer gehandelt wird …“

Andere fragen schon, wie sie für die zweite Mission anheuern können.

Hat das Abendland doch viel mehr Schlagkraft und Verteidigungswillen seiner Werte als wir bisher annahmen?

Gesichte wiederholt sich niemals, stets sind die Kontexte andere. Aber ich kann mir nicht helfen: ich muss angesichts des derzeitigen Geschehens immer häufiger an die Seeschlacht von Lepanto denken. Oder jenen denkwürdigen Tag vor 334 Jahren, als vor Wien die „Allahu Akbar“-Rufe verstummten.