(David Berger) Für viel Gesprächsstoff und vermutlich auch juristische Auseinandersetzungen dürfte eine heute gestartete Aktion des Online-Magazins Jouwatch sorgen.

JouWatch hatte anlässlich der Proteste zum G20-Gipfel von gewaltsamen Übergriffen der linksextremen Demonstranten auf ausländische Journalisten berichtet, die man (fälschlicherweise) für Mitglieder der Identitären hielt.

Mit initiiert waren diese Übergriffe von einem inzwischen entlassenen Mitarbeiter der ZEIT. JouWatch schreibt:

„Fast einen Monat nach den gewaltsamen Attacken auf ausländische Journalisten in Hamburg weigert sich die deutsche Presse immer noch, über die schockierenden Vorfälle zu berichten.“

Das hat JouWatch wohl nun veranlasst, selbst das Heft in die Hand zu nehmen und einen „Zeugenaufruf“ zu starten.  Dazu werden sehr gut erkennbare Bilder der Gewalttäter veröffentlicht und gefragt:

„Wer kennt die Schläger und Anstifter von Hamburg? Viele Gesichter sind auf den Videos der Opfer Lauren SouthernTim PoolLuke RudkowskiMarcus diPaola und Max Bachmann klar zu erkennen. Falls jemand die Zeugen, Anstifter und Verdächtigen dieses Vorfalls kennt, bitte Zuschrift an uns oder Anzeige bei jeder Polizeidienstelle.“

Angeheizt wurde der Konflikt zusätzlich von einem Mitarbeiter des „Tagesspiegel“, der die zuständigen JouWatch-Journalisten bei ihren Arbeitgebern angeschwärzt und ebenfalls fälschlicherweise als „Identitäre Aktivisten“ dargestellt haben soll.

Wer sich an der Suche beteiligen will, findet hier die „Fahungsfotos“ und genaue Beschreibungen:

„Wer kennt die Menschenjäger von Hamburg?“