(David Berger) Facebook bzw. die von dem (a)sozialen Netzwerk für Deutschland eingesetzte Zensur-Kommission versucht seit Monaten den bekannten Blogger und wortgewaltigen PP-Gastautor Jürgen Fritz in die Knie zu zwingen.

Dass dabei wiederum mit komplett ungleichem Maß gemessen wird ist offensichtlich: Während Gewaltaufrufe gegen Juden, Christen, Israel, AfD-Mitglieder und -Veranstaltungen auch nach mehrfachen Meldungen immer wieder geduldet werden, genügt bei islam- und regierungskritischen Posts bereits die nicht der offiziellen Meinung entsprechende unliebsame Tendenz eines Posts, um ohne weitere Begründung besonders Profile mit zahlreichen Followern gnadenlos zu sperren, bis man sie nicht selten ganz löscht.

Für die reichen Facebookuser bleibt dann nur der Gang zum Rechtsanwalt, für die Politiker die Nutzung ihrer Beziehungen und für die, denen beides abgeht, schlicht unser gemeinsamer Widerstand. Der am allerwichtigsten ist.

Denn wie Jürgen Fritz sagt:

„Wenn wir die Redefreiheit nicht gegen die religiösen Eiferer und die antidemokratischen, linken Verfassungsfeinde verteidigen, ist die freiheitliche demokratische Gesellschaft verloren. Der Ausschluss aus Facebook stellt einen Ausschluss aus dem modernen Forum Romanum dar und damit der Einflussnahme im wichtigsten alternativen Medium des politischen Meinungsbildungsprozesses. Dies stellt einen weiteren Anschlag auf die freie Rede und die Informationsfreiheit nach Art. 5 GG und damit auf die Grund- und Bürgerrechte dar.“