Ein Gastbeitrag von Michael van Laack

Nur wenige Stunden nach Macrons „revolutionärem Sieg“ bei der ersten Runde der französischen Parlamentswahl wurde auf dem Internetportal Lies&Leaks.com, dass zum 1. August dieses Jahres im Netz freigeschaltet wird, die finale Version der Begründung des norwegischen Nobelpreis-Komitees anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises 2017 bekannt, aus der ich auszugsweise zitieren möchte:

Emmanuel Jean-Michel Frédéric Macrons Verdienste für sein Land, für Europa, ja man muss sagen für die Welt sind mit Worten kaum zu beschreiben. Schon am Tag nach seiner Wahl gab es gefühlt mehr Freude und Kuscheligkeit überall auf unserem schönen Planeten als je zuvor.

Seitdem hat er den Bürgern seines Landes das Gefühl der Einheit gegeben, in einer stabileren und sichereren Gesellschaft zu leben; die Bürger Europas ließ und lässt er unermüdlich täglich an dem riechen, was man Freiheit nennt; ohne ihn wäre die Welt trumpiger und verschmutzter;

…ohne ihn könnte die bedeutendste aller Frauen, die jemals auf diesem Planeten gelebt hat – Angela Merkel – die Weltwirtschaft nicht am deutschen Wesen genesen lassen.

18985341_1564993280237755_571506457_nKurzum, Friede überall dort, wohin der von vielen geliebte und verehrte Präsident sein Auge richtet!

Und so hatte dieses Komitee keine andere Wahl; wie schon vor einigen Jahren, als es galt, den neuen Messias des Westens – Barack Obama – als Licht für die Welt auf den Scheffel zu stellen, so wollen wir in diesem Jahr den jungen Vater einer neuen Weltordnung loben und entsprechend bepreisen.

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