(M.H.) Was ist eigentlich, wenn wir verlieren?

Was ist, wenn eine Partei wie die AfD in der Opposition eben nicht ausreicht?

Was ist, wenn die Soros hörigen Globalisten in Europa an der politischen Macht bleiben und auch weiterhin vom grasenden Volk gewählt werden?

Was ist, wenn die angekündigte zweistellige Millionenzahl an afrikanischen Flüchtlingen wirklich weiter nach Europa strömt?

Was ist, wenn ganz nach Gabriels Wunsch, immer mehr (radikale?) Muslime an öffentliche Positionen kommen und somit Zugang zu persönlichen Informationen über jeden von uns erhalten?

Was ist, wenn der Geburtenzuwachs den Namen Mohamed weiter Richtung Top 10 befördert?

Was ist, wenn Frauen vor Angst nicht mehr alleine auf die Straße gehen können, wegen ihrer Kleidung und Erscheinung in Schwierigkeiten geraten und der einsame Deutsche immer öfter auf zahlenmäßig überlegene Gruppen trifft?

Ich könnte diese Liste praktisch endlos fortführen. Genau so wie jeder von euch. Es ist schon lange keine Fiktion mehr, kein Populismus und schon gar keine Hetze, sondern eine vereinfachte Zusammenfassung der Ereignisse der letzten Jahre.

So wird man irgendwann in den Geschichtsbüchern über uns schreiben:

„Das dem Schuldkult ergebene, stillschweigendes Volk ohne Identität.“

Also nochmal. Was ist eigentlich, wenn wir verlieren?