Geht es nach unseren Mainstream-Medien gilt: Islam heißt Frieden. Muslime sind immer die Opfer, niemals die Täter. Solche und ähnliche Phrasen hört man oft, wenn es um das Problem der Islamisierung geht. Ein Blick in islamische Länder genügt, um zu erkennen, dass die Welt sich längst nicht so einfach in Schwarz und Weiß einteilen lässt, wie es sich so mancher linksgrüner Mensch wünscht.

Die Identitäre Bewegung Thüringen machte am vergangenen Wochenende erneut mit einer kreativen Aktion darauf aufmerksam, welche Probleme und Gefahren die Islamisierung Europas mit sich bringt. 

Die Protestaktion fand heute in Gera und Greiz statt. Mit Strohpuppe und Seil zeigten sie direkt vor einem muslimischen Gebetsraum in Gera und im Stadtpark in Greiz, welches Schicksal echten Menschen in Ländern wie dem Iran, Jemen, Mauretanien, Katar, Saudi Arabien, Sudan oder den Vereinigten Arabischen Emiraten droht.

Ausgegangen war die Aktion von der Frage: Wie behandelt der Islam Minderheiten, wenn er selbst in der Mehrheit ist?

17620182_1503217919709645_7098468078087163132_oEine wichtige und recht interessante Frage, denn jedes Mal, wenn mit dem friedlichen Islam argumentiert wird, richtet sich der Blick auf Länder, in denen der Islam in der Minderheit ist. Was passiert, wenn er es nicht mehr ist, zeigt ein Blick in die muslimischen Länder unserer Welt:

In insgesamt zehn Ländern droht Homosexuellen die Todesstrafe. Sieben davon sind islamisch geprägt. Auch der IS veröffentlicht immer wieder Bilder von Hinrichtungen Homosexueller. Diese werden entweder an Baukräne gehangen oder von Dächern gestoßen.

Offizielle Studien belegen seit langem, dass sich die Praktiken in den muslimischen Ländern, oftmals auch im Denken der hiesigen Muslime wiederspiegeln. So zeigte bereits im vergangenen Jahr eine repräsentative Befragung unter Muslimen in Großbritannien, dass 52 % der Befragten Homosexualität unter Strafe stellen würden. Nur 18 % widersprachen dem. Der Rest äußerte sich nicht.

Der Attentäter von Orlando, der im bekannten Schwulenclub Pulse 48 Menschen tötete, war ebenfalls ein Muslim, der offenbar Sympathien für den IS hegte. Und auch in Berlin wurde die feindliche Haltung von Muslimen gegenüber Homosexuellen deutlich, als ein schwuler Erzieher in Berlin-Reinickendorf seine Arbeit aufnahm.

Es kam zu massiven Protesten der zum Großteil muslimischen Eltern. Diese schicken ihre Kinder inzwischen in einen anderen Kindergarten. Die Liste ließe sich noch weiter fortsetzen, doch sollen diese Beispiele genügen, um zu zeigen, welche Grundhaltung zum Thema Homosexualität bei Muslimen zum großen Teil vorherrscht.

Dazu die Identitäre Bewegung Thüringen:

„Zu unseren Werten gehört es auch, dass Menschen, gleich welchen Geschlechtes sie seien mögen und zu welchem Geschlecht sie sich hingezogen fühlen, ohne Angst und frei in unserer Gesellschaft leben können. Die sexuelle Orientierung ist kein Kriterium für die Beurteilung eines Menschen.

Wer das nicht akzeptieren kann und sogar die Todesstrafe oder zumindest eine lange Haftstrafe für Homosexuelle fordert, wer Homosexuelle auf offener Straße angreift, der hat in unserer Gesellschaft keinen Platz.“