… werde ich in letzter Zeit immer öfter von Philosophia-Perennis (PP) -Lesern gefragt. Der Hintergrund: Jürgen Fritz ist sehr früh bei PP mit eingestiegen und hat ganz wesentlich mit zum Erfolg des Blogs durch seine wertvollen, sorgsam ausgearbeiteten und immer klugen Artikel beigetragen.

Dass er nun nicht mehr so häufig hier vertreten ist, hängt in keiner Weise damit zusammen, dass es irgendwelche Probleme zwischen uns beiden gab, wie manche befürchtet hatten.

Von Anfang an war aber klar, dass er seine publizistische Tätigkeit breiter aufstellen und nicht auf einen Blog beschränken wird. So hat er innerhalb der letzten Wochen zum Beispiel einen bei „The European“ für Furore sorgenden Beitrag zu Martin Schulz publiziert:

Der war meistgelesener Artikel des Monats auf THE EUROPEAN mit 160.000 – 170.000 Lesern + 85.000 Leser auf Philosophia perennis (zweitmeist gelesener Artikel ever) + 25.000 auf EPOCH TIMES (Artikel des Tages) + 3.000 auf seinem Blog; insgesamt weit über 1/4 Million Leser (ca. 280.000).

Er fragte dort: Wie integer, wahrhaftig und glaubwürdig ist der neue Superstar der SPD, der ständig von „sozialer Gerechtigkeit“ spricht, tatsächlich? Ist Martin Schulz in Wahrheit DER GRÖSSTE ABKASSIERER VON ALLEN?

Thomas von Aquin wird der Satz zugeschrieben: „hominem unius libri timeo“ – frei übersetzt: Ich fürchte den Mann, der nur ein Buch zum Maßstab seines Denkens macht!

Noch weiter übertragen könnte man sagen: Die Vielfalt an Blogs, Onlinemagazinen usw. tut uns als Lesern gut, ist aber auch für Autoren erfreulich. Hinzu kommt: eine Vielfalt an Onlinepräsenzen kann man nicht so leicht zerstören wie einen einzigen Blog. Wie Tichys Einblick gezeigt hat, kann es sogar dazu kommen, dass die Blogbetreiber aus Angst um finanzielle Einbußen vor den linksgrün orientierten Werbekunden einknicken. Hier ist es gut, wenn es viele Alternativen gibt!

Wer also zu Jürgen Fritz auf dem Laufenden bleiben will, dem sei
zum einen sein Blog empfohlen –

– aber auch seine Facebookseite, die man abonnieren kann.