Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

A. Das Bundesverfassungsgericht urteilt, dass die NPD nicht verboten wird, SPIEGEL ONLINE meldet aber genau das Gegenteil.  Anschließend versucht man sich herauszureden, man habe die Verlesung des Antrages versehentlich mit dem Urteil verwechselt. Ist der SPIEGEL ONLINE-Reporter also noch vor Urteilsverkündung aus dem Gerichtssaal gestürmt und hat seine Fake-News verbreitet, ohne zu wissen, was er tut, weil er Antrag und Urteil nicht unterscheiden kann?

B. Hatice Ince ist für den SPIEGEL-Online-Ableger bento, das Online-Jugendangebot des SPIEGEL, als Autorin tätig. Auf Twitter nennt sie sich: Hatice Ince@HatinJuce.  HatinJuce klingt für viele verdächtig nach Judenhass, was die Dame aber weit von sich weist und eine unglaublich schlüssige Erklärung für diesen obskuren Namen parat hat: „Vor 15 Jahren habe ich einen an Hatin Juce adressierten Brief bekommen. Seitdem ist das mein Nickname. Mit Antisemitismus hat das absolut gar nichts zu tun.“ Ein schlagfertiger anderer User postete daraufhin: „meine schildkröte heißt ‚hail hidler‘. hat nix mit nazis zu tun.“

Doch betrachten wir die Hatice Ince und ihre Aktivitäten etwas genauer. Kurz nachdem bekannt wurde, dass der Journalist, Bestsellerautor und profunde Islamkritiker Udo Ulfkotte verstorben ist, postete Hatice Ince auf Twitter:

Das Jahr fängt gut an. (tränenlachendes Smiley) #Ulfkotte

Kurz danach twitterte sie die ARD-Netzreporterin Julia Rehkopf an:

@JuliaRehkopf: „#udoulfkotte ist tot.“ – Ich: „Hahahaha! Darauf ein Schnaps!“

Julia Rehkopf klickte „gefällt mir“, entfernte die Markierung aber einige Zeit später.

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Dies war aber nicht das erste und einzige Mal, dass Hatice Ince mit solchen unglaublich menschenverachtenden Entgleisungen auffiel. Einige Zeit zuvor hatte Jan Böhmermann getwittert: „HORROR!!! 13jähriges Mädchen von ASYLANTEN (AUSLÄNDERN) stundenlang vergewaltigt!!!!!!“

Darauf antwortete Hatice Ince: „@janboehm Die einzige Frage, die sich ein Doitscher da stellen kann: woher nimmt er nur diese Ausdauer?“

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Hatice Ince ist übrigens in Deutschland geboren und aufgewachsen, stammt aber von Türken ab. 99 Prozent der Türken sind Muslime.

C. Hasnain Kazim, Jahrgang 1974, ist ein deutscher Journalist. Seit 2006 ist er für SPIEGEL ONLINE und den SPIEGEL tätig, war Südasien- und Türkei-Korrespondent. Inzwischen arbeitet er für jenes Nachrichtenmagazin in Wien. Hasnain Kazim ist in Deutschland, in Oldenburg um genau zu sein, geboren und hier aufgewachsen, hat aber eine indisch-pakistanische Abstammung (96 bis 97 Prozent der pakistanischen Bevölkerung sind Muslime). Er studierte Politikwissenschaft, war zeitweise Mitglied in der FDP, für welche er 1998 bei den Landtagswahlen in Niedersachsen auch kandidierte. Man könnte also sagen, Hasnain Kazim müsste doch ein exzellent integriertes Migrantenkind sein, wenn man so will eine Immigrant der zweiten Generation. Hasnain Kazim postete letztes Jahr auf Twitter folgendes:

1. „AfD-Vize Gauland sagt: ‚Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eigenen Land.‘ Meine Antwort: Gewöhn dich dran, Alter!“

2. „Gewöhn dich dran. Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob du willst oder nicht.“

Kurz darauf löschte Kazim den zweiten Tweet und begründete das auf Twitter so:

3. „Gelöscht, weil ihr mich vollmüllt. Was den Inhalt angeht: ich stehe zu jedem Wort.“

twitter-kopie

Außerdem schrieb er der CSU letztes Jahr einen deftigen Brief, weil diese sich für einen Vorrang für Zuwanderer aus unserem christlich-abendländischen Kulturkreis einsetzt.

„Gewöhn dich dran: Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob du willst oder nicht.“ Bei diesen Worten wird der Ein oder Andere vielleicht ahnen, was da die nächsten Jahre und Jahrzehnte auf uns zukommt. Denn der Ton wird nochmals ein anderer werden, wenn die Mehrheitsverhältnisse sich zunehmend verändern. Das ist überall auf der Erde so, wo Muslime respektive Immigranten aus dem islamischen Kulturkreis einen größeren Teil der Bevölkerung stellen. Dazu reichen oft schon drei bis fünf Prozent und je größer der Anteil wird, desto drastischer wird es. Wer über ein wenig Phantasie verfügt, wird sich ausmalen können, wie das in wenigen Jahrzehnten auch in Deutschland klingen wird.

Doch wo kommen solche Ansprüche her? Haben Sie jemals von einem Australier, Kanadier, Peruaner oder einem Koreaner auch nur annähernd Ähnliches vernommen? Nun ist Hasnain Kazim gar kein Muslim, wie er selbst angibt, aber es fällt schon auf, dass man solche Dinge besonders oft aus dem Mund von Menschen hört, die direkt oder indirekt als Einwandererkinder über die Eltern oder Großeltern aus dem islamischen Kulturkreis entstammen. Vielleicht könnte es ja mit dem islamischen Welt- und Menschenbild zusammenhängen.

Um zu verstehen, wo diese im Falle von Hasnain Kazim extreme, ja schon impertinente Anspruchshaltung, im Falle von Hatice Ince diese Menschenverachtung und der Hass herkommen, kann es in der Tat hilfreich sein, wenn man die zu Grunde liegende Weltanschauung, die die Menschen im islamischen Kulturkreis sehr stark zu prägen scheint, etwas genauer unter die Lupe nimmt.

D. Nach dem islamischen Weltbild gehört die Erde Allah. Sie ist sein von ihm geschaffenes Eigentum, er also ihr Eigentümer. Und Allah hat den Menschen als Verwalter über seine Schöpfung eingesetzt.

 „Wir haben die Treuhänderschaft den Himmeln, der Erde und den Bergen angeboten, aber sie weigerten sich, sie auf sich zu nehmen, und schreckten davor zurück. Der Mensch aber nahm sie auf sich. Er ist frevelhaft und töricht.“ – Sure 33,72

Der Mensch ist also nach islamischer Vorstellung der Treuhänder Allahs. Daraus resultiert aber die Pflicht, seine Schöpfung nicht nach eigenen sich selbst in Freiheit gegebenen Gesetzen im Sinne der Menschen zu verwalten, denn diese sind ja nichts anderes als Knechte Allahs, deren Daseinssinn in der vollständigen Unterwerfung unter dessen Willen und der Anbetung dieses enorm mächtigen Wesens besteht, mithin der Anbetung der Macht selbst.

Nein, der Mensch hat im Islam vielmehr die Pflicht, die Erde im Sinne Allahs treuhänderisch zu verwalten, was dann wiederum gut für ihn sein soll, weil er dann nach seinem Tode dafür entsprechend fürstlich belohnt wird, auf lange Sicht also einen super Deal macht. Mohammed war, bevor er Prophet, Anführer der Räuberbande, weltliches und geistliches Oberhaupt, höchster Richter und oberster Feldherr wurde, Kaufmann und Händler, was in vielen Formulierungen des Korans immer wieder durchschlägt.

„Diejenigen aber, die das diesseitige Leben um den Preis des Jenseits verkaufen, sollen um Allahs willen kämpfen. Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.“ Sure 4,74.

Hier und an vielen anderen Stellen wird immer wieder das kapitalistische Denken deutlich: Investiere dein Kapital, hier dein gesamtes Leben, langfristig und du wirst eine Wahnsinnsrendite erhalten, die beste, die man überhaupt machen kann: Du wirst ewig im Paradies frohlocken mit Ess-, Trink- und Sexflatrate. In Sure 51,56 heißt es dann unmissverständlich:

„Und ich habe die Dschinn (übersinnliche, mit Verstand begabte Feuerwesen, jf) und Menschen nur dazu geschaffen, dass sie mir dienen.“

Der Mensch ist hier also vollkommen auf die unterwürfige Bestimmung eines Knechts Allahs zurückgeworfen. Islam heißt übersetzt auch das Sich-Ergeben oder die Unterwerfung. Wer also sein ganzes Leben nach den von Allah über Mohammed genau vorgegebenen Regeln ausrichtet und die Erde in diesem Sinne gut verwaltet, der wird anschließend reichlich belohnt und somit das Geschäft seines Lebens machen.

Aus muslimischer Sicht tun Europäer, die sich Allah nicht (vollständig) unterwerfen genau das aber nicht. Sie sind also schlechte Treuhänder des Eigentums Allahs. Sie erfüllen seinen Auftrag nicht und dürfen daher jederzeit auch mit Gewalt abgesetzt werden. Dies ist quasi sogar ein moralisches Gebot, die bösen „ungläubigen“ Europäer zu enteignen und ihnen ihr Land, das ja in Wirklichkeit gar nicht das ihre ist, sondern das von Allah, wegzunehmen, weil sie ja nicht richtig damit umgehen. Wer sich Allah nicht bedingungslos unterwirft, hat überhaupt keinen Anspruch, irgendetwas zu verwalten. Einen Anspruch darauf haben ausschließlich Muslime.

„Ihr (Gläubigen = Muslime) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist, und glaubt an Allah.“ – Sure 3,110

Die Möglichkeit des Selbstirrtums, die große sokratische Weisheit – Ich weiß, dass ich nichts weiß – fehlt hier vollständig. Ein Irrtum oder ein Selbstzweifel sind in dem gesamten Konstrukt nicht vorgesehen. Und das, obschon der Begründer des Islam – ich will hier entgegen der Saarbrücker Schule um Prof. Ohlig und anderen Forschern mal annehmen, dass es diesen tatsächlich gegeben hat – mehr als tausend Jahre nach Sokrates lebte. Was für ein geistiger Rückschritt!

Der Islam verkündet also sowohl in Bezug auf ein spekulatives Jenseits (Transzendenz, Welt 2) als auch in Bezug auf das tatsächlich beobachtbare Diesseits (Immanenz, Welt 1) absolute Wahrheiten, für die es weder empirisch noch logisch irgendwelche Belege gibt. Und er begründet die Gesetze für Welt 1 mit angeblichen Weisungen aus der rein spekulativ angenommenen Welt 2.

Noch schlimmer aber: Er postuliert, dass all seine Aussagen von jeglichem Irrtum frei sind. Damit aber ist ein rationales, offenes Gespräch auf Augenhöhe gar nicht mehr möglich. Und zugleich wird behauptet, dass die Umma, die Gemeinschaft der Muslime die beste Gemeinschaft sei, die je unter den Menschen entstanden ist, woraus dann wiederum der Anspruch abgeleitet wird, allen anderen zu gebieten, mithin ein Herrschaftsanspruch.

Zu diesem knechtischen Dasein, dem absoluten Dogmatismus, der Kritikresistenz und dem Herrschaftsanspruch kommt aber noch ein weiteres dazu, das sogenannte Fitra-Konzept. Dieses besagt, dass ein jeder Mensch von Natur aus ein Muslim ist. In Sure 30,30 heißt es:

„Richte nun dein Antlitz auf die (einzig wahre) Religion! (Verhalte dich so) als Hanif! (Das ist) die natürliche Art, in der Allah die Menschen erschaffen hat. Die Art und Weise, in der Allah (die Menschen) geschaffen hat, kann (oder: darf?) man nicht abändern. Das ist die richtige Religion. Aber die meisten Menschen wissen nicht Bescheid.“

Der Islam setzt also sich selbst als die natürliche Ur-Religion, womit die menschliche Natur selbst islamisiert wird. Auch in einem überlieferten Prophetenspruch (Hadith) kommt das Fitra-Konzept zum Ausdruck:

„Jeder (Mensch) wird im Zustand der Fitra geboren. Alsdann machen seine Eltern aus ihm einen Juden, Christen oder Zoroastrier.“

Es sind also die widrigen soziokulturellen Einflüsse des äußeren Milieus, die einen als Muslim Geborenen dann zu einem Juden, Christen, Polytheisten, Agnostiker, Atheisten oder was auch immer machen, die ihn quasi verformen und entstellen, seine natürliche Anlage deformieren. Die Natur des Menschen wird durch eine nichtislamische Umwelt mithin verdorben. Um dieses zu verhindern, wird dann folgerichtig vorgeschrieben:

„Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“ – Sure 4,89.

Hier haben wir nun eine astreine Immunisierungsstrategie. Immer wenn ein Nicht-Muslim mit einem Muslim ein auf der Ratio, auf Fakten und empirischen Belegen beruhendes Gespräch führen möchte, muss der Muslim denken: „Achtung, er wünscht ja nur, dass ich ungläubig werde, wie er ungläubig ist. Ich muss auf der Hut sein und darf mich nicht vom rechten Weg abbringen lassen. Er will mich ja nur zum Unglauben verführen.“

Die Möglichkeit, dass er selbst irren, dass der Gesprächspartner Recht haben könnte – die sokratische Weisheit -, wird von vorneherein ausgeschlossen. Und es wird von vorneherein ein Über- und Unterordnungsverhältnis postuliert. Der Andere hat nicht den richtigen Glauben, er ist nicht in der Wahrheit, er verwaltet die von Allah zugewiesene Erde nicht richtig, also muss man sie ihm wegnehmen, weil sie ihm ja gar nicht zusteht. Man muss die Treuhänderschaft an sich nehmen, weil der Nichtmuslim nun mal nicht im Sinne des Eigentümers handelt.

E. Eine solche Denkweise ist meines Wissens einzigartig und kommt in solchen Aussprüchen wie von Haznain Kazim sei es nun direkt und massiv oder indirekt und nur noch latent zum Ausdruck. Solche Dinge sind keine Einzelfälle. Das kann man tausend- und millionenfach immer wieder hören, siehe das kurze Video unten. Diese Menschen glauben das wirklich und sie denken auch so, weil man ihnen solches von klein auf immer wieder erzählte, es sich im Innersten ihrer Seele vollkommen festgesetzt hat und diese Vorstellung seit weit über tausend Jahren von Generation zu Generation weitergegeben wird.

Dass die tiefe Überzeugung, zu der besten Gemeinschaft der Menschheit zu gehören, dass man daher über alle anderen gebieten darf, dass aus der Unterwerfung unter ein vorgegebenes System dann wiederum ein Herrschaftsanspruch über alle anderen abgeleitet wird, dass eine solche Überzeugung durchaus ein angenehmes Gefühl zu erzeugen imstande ist, erscheint recht einleuchtend, zumal wenn einem zugleich gesagt wird, dass dies unumstößliche Wahrheiten sind, die niemals widerlegt werden können, was dann wiederum nicht nur ein Überlegenheits-, sondern auch noch ein absolutes Sicherheitsgefühl erzeugt. Entsprechend frech ist dann oftmals das Auftreten, bisweilen hin bis zur tiefsten Menschenverachtung.

Diese Vorstellungen werden wir, das sollten wir uns alle bewusst machen, aus den meisten Menschen, die mit so einem Welt- und Menschenbild aufgewachsen sind, niemals herauskriegen, wie die Fälle von Hasnain Kazim und von Hatice Ince eindrucksvoll zeigen, die ja sogar in Deutschland geboren und aufgewachsen, die beruflich bestens integriert sind. Insofern muss man den SPIEGEL ONLINE-Autoren Hatice Ince und Hasnain Kazim im Grunde dankbar sein, dass sie uns diese Art zu denken, diese Art der Selbst- und Fremdeinschätzung, bis hin zur Menschenverachtung so eindrucksvoll vor Augen geführt haben.

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Film (4 Min.): Deutschland gehört Allah – Jesus war Moslem

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Fotos: (c) Twitter

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Hugo WaldemkrömereeeeeeDeutschland oder Doitschland? – philosophia perennisUwe Brandt Recent comment authors
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Wieso öffnet sie Briefe, die nicht an sie persönlich adressiert sind? Das ist eine schwere Straftat.

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[…] aktuelle Vorkommnis läßt auch einen Post von Spiegel-Autorin Hatice Ince wieder lebendig werden […]

Uwe Brandt
Gast
Uwe Brandt

Nut gut, dass die Auflagen inzwischen stark ins Bodenlose sinken.

Da werden sich die Grundgesetz-feindlichen Äußerungen und Menschen/Mitarbieterinnen hoffentlich in dieser Hinsicht bald von selbst erledigt haben.

diwini
Gast

Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

medforth
Gast

Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

Didi
Gast
Didi

Diese „Möchtegerndeutsche/r sein“ gehen mir eh` auf den Geist. Am Namen erkennt man Deutsche. Hetzmoslems gibt es hier zuhauf. Man möchte (ich möchte) eigentlich zu jedem Teil in diesem Beitrag etwas loswerden, aber derer ist es zu viel. Ich sage nur: Die sog. Integration schreitet vorran. Merkel arbeitet mit der Wirtschaft zusammen (nichts neues also). War in allen Regierungen so. Man braucht diese Ausländer, um die Löhne der Deutschen zu drücken! Kein Wunder also, dass Merkel und die Unternehmen sich blendend verstehen: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/merkel-trifft-wirtschaft-applaus-1.2881378 Eine Hatice Ince (Was für ein Name für eine vermeintliche Deutsche!) können wir wahrlich verkraften: Verknackstes Studium,… Mehr lesen »

Guy Fawkes
Gast
Guy Fawkes

Dazu passend:

Ab 06:38 :

In 30 Jahren gibt es keine Deutschen mehr in Deutschland, wo ist das Problem?…

Heiko Paul
Gast
Heiko Paul

Nachtrag zu meinem Kommentar:

§ 189 StGB könnte hier zum tragen kommen.

Heiko Paul
Gast
Heiko Paul

Lieber Herr Fritz, ich stimme Ihnen weitestgehend zu. Ich glaube allerdings, dass der Focus auf solche Personen den Blick auf das weit aus größere Problem verstellt. Eine Gesellschaft bzw. ein Volk mit einem gesunden Empfinden und Selbstverständnis könnte mit diesen Menschen gut leben und angemessen mit ihnen umgehen. Ein Volk, dass sich weitestgehend aber überhaupt nicht mehr als Volk versteht, seine ethnische Herkunft verleugnet und sich, obwohl es weitestgehend homogen war, nunmehr als Willensnation begreift, ist nicht mehr in der Lage, diese Leute einzuhegen. Sie können ihre Aussagen, die sich unmittelbar gegen die indigene deutsche Bevölkerung richten, in die Welt… Mehr lesen »

Andreas
Gast
Andreas

Herr lass Hirn regnen. Lest ihr eigentlich auch Dinge die wichtig sind? Was soll das heißen. In Jahrzehnten? Was glaubt ihr eigentlich, wie viel Zeit hier dem Land, Europa und der Welt noch bleibt. Muslime die Mehrheit.. Ne, die brauchen nicht mal die Mehrheit, weil das auch Unrealistisch ist. Denn wenn die Musels die Mehrheit hätten, dann gebe es sie selbst schon nicht mehr. Das Sahnehäubchen nennt sich Geld. Ohne Geld nix zu fressen, wenn man es mal krass ausdrückt. Oder eröffnen wir dann Millionen Döner und Gemüseläden. Leute, denkt doch erst einmal nach, bevor ihr hier Untergangsstimmung von solchen… Mehr lesen »

vercingetorix
Gast
vercingetorix

Wenn ich diese ganz und gar schwachsinnigen Koransuren lese, und dann dran denke, dass 1.500.000.000 Leute einen solchen, offensichtlich erfundenen Blödsinn glauben, dann kann es mir nur noch mulmig werden.
Der französiche Philosoph und Schriftsteller Michel de Houelbec, der den Islam hasst wie der Teufel das Kreuz, drückte es so aus:
„…als ich zum ersten Mal im Koran las, fiel ich auf die Knie in Verzweifelung, bedeckte mein Gesicht mir meinen Händen und seufzte: “ der Islam ist doch wirklich die dümmste Religion auf der Welt in allen Zeiten……“.

Jürgen Fritz
Gast

Hat dies auf Jürgen Fritz Blog rebloggt und kommentierte:

FAKE-NEWS BEI SPIEGEL ONLINE: WAS FÜR LEUTE ARBEITEN DORT EIGENTLICH?

Ich habe mal ein wenig hinter die Kulissen geschaut, mit was für Personen wir es hier (teilweise) zu tun haben. Das Ergebnis ist erschreckend: Dilettantismus meets Impertinenz, Menschenverachtung und (Juden-)Hass. Aber lesen Sie selbst.

Herr Herrmann
Gast

guten Tag. Ich habe ihre Koranzitate in meinem Koran gesucht, aber nicht direkt gefunden. Welche Übersetzung nutzen Sie?