(David Berger) In diesen Tagen erscheinen zwei Beiträge (Print) aus meiner Feder zum katastrophalen Versagen von linksgrüner Politik und Berufshomosexuellen angesichts des Massakers von Orlando. Und zwar sowohl viele Jahre vor dem Massaker als auch in der Reaktion auf das Geschehen.

Einen großen Aufmacher widmet die „Junge Freiheit“ der Verfolgung von Homosexuellen in der islamischen Welt und den muslimischen Parallelgesellschaften in Europa: „Verbrennen, Steinigen, Totstürzen: Für Homosexuelle sieht der Islam grausame Strafen vor“.

JF Stoppt Hinrichtung

Besonders lesenswert dabei auch der Beitrag von Sabatina James: „Der Hass hat eine Quelle“. Fundiert zeigt James, dass der muslimische Homohass kein Import des Westens ist, wie gerne behauptet, sondern der Ideologie des Islam direkt entstammt. Mein Beitrag trägt den auf Obama &Co sowie durch den Islam verfolgte Homosexuelle anspielenden Titel „Wenn es zur Entscheidung kommt, stehen sie alleine da“.

Hier geht es zur Online-Ausgabe: Junge Freiheit 

Auch das „Compact“-Magazin hat dem Thema unter dem Titel „Das Schweigen der Lämmer“ ganze vier Seiten zur Verfügung gestellt. In dem sehr persönlich gehaltenen Beitrag berichte ich, wie ich meine von Medien, Schwulenverbänden etc. mehr als willkommen geheißene Kritik an der Homophobie der katholischen Kirche auf den Homohass im Islam ausweitete.

Das reizte linksgrüne Kreise und Berufshomos so sehr, dass man eine große Kampagne gegen mich startete.

Schweigen der LämmerIn meinem Beitrag biete ich zum ersten mal viele unveröffentlichte Insiderinformationen, die sicher viele überraschen werden. Auch im Zusammenhang mit meiner von der „Deutschen Aidshilfe“ mit forcierten Entlassung als Chefredakteur des „Männermagazins“ wegen angeblicher Islamophobie.

Die Reportage bietet nur einen kurzen Einblick in eine rosarote Welt der Scheinheiligkeit, wird aber mit zahlreichen weiteren Insiderinformationen derzeit zu einem Buch erweitert, das noch in diesem Jahr erscheinen soll.

Hier kann das Heft ab 30.Juli bestellt werden: Compact-Magazin 8/2016

Beide Beiträge zeigen, wie man bei den organisierten Homosexuellen aus lauter Angst, als islamophob oder rechtspopulistisch diskreditiert und vom öffentlichen Diskurs ausgeschlossen zu werden, verschwiegen, vertuscht, schöngeredet, ehrliche Menschen gemobbt und gelogen hat – und es weiterhin schamlos tut. 

Unterstützt wurde diese Art von Homo-Lobby vom Islam-Appeasement der großen Medien und der die sozialen Medien überwachenden neuen, aus Steuergeldern finanzierten „Internet-Stasi“.

Der Beitrag in der JF schließt: „Damit haben diese Berufshomos das klare Signal verinnerlicht, das US-Präsident Obama, seine potentielle Nachfolgerin Hillary Clinton sowie viele Politiker und die ihnen ergebenen Medien angesichts des Massakers von Orlando ausgaben:

Wenn es zur Entscheidung zwischen Islam- und Gay-Appeasement kommt, werden wir uns auf die Seite der Mächtigeren und gegen die Überlebensinteressen Homosexueller stellen. 

Jetzt sind Homosexuelle neu gefragt, auf welcher Seite sie in Zukunft ihre politische Heimat suchen.“

***

Foto: Muslimischer Protest gegen den Gay-Pride in Nottingham By mattbuck (category) (Own work by mattbuck.) CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons.

11164626_900644609958208_1737559644396125960_o