(David Berger) Die anfänglichen Vermutungen, dass es sich bei dem Messer-Massaker von Hamburg um einen muslimischen Terroranschlag gehandelt hat, bestätigen sich im Laufe des Abends nach und nach.

Vor einer halben Stunde erklärte die Polizei, dass der 26 Jahre alte Täter Palästinenser sei und in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren wurde. Auch die Vermutung, dass es sich bei ihm um einen „Islamisten“ handeln könnte, wurde nach Angaben des „Focus“ nicht dementiert.

Mehr als die Polizei bisher bekannt gegeben hat, weiß offensichtlich der Berliner „Tagesspiegel“: Man müsse von einem Terroranschlag ausgehen. Der Täter sei „religiös gekleidet“ gewesen und den Behörden als Islamist bekannt:

„Nachdem sich erste Meldungen über ein mögliches Raubmotiv nicht bestätigten, wird nun der Verdacht stärker, die Tat könnte einen terroristischen Hintergrund haben. Der Täter sei den deutschen Behörden als Islamist bekannt und sei bei dem Angriff religiös gekleidet gewesen, hieß es am Abend in Sicherheitskreisen.

Es handele sich um einen Palästinenser, der 1991 in Saudi-Arabien geboren sei. Ahmed al H. sei als Flüchtling nach Deutschland gekommen und habe in Hamburg eine einfache Beschäftigung gehabt.“

Hier gibt es erste Amateuraufnahmen von dem Täter kurz nach der Tat – eine „religiöse Kleidung“ ist allerdings nicht erkennbar:

30 Kommentare

  1. Und hier kann man mal lesen, was die SPD -Systempresse in Form eines Kommentars zu diesem Vorfall in Hamburg schreibt:

    http://www.otz.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Staatliches-Systemversagen-1678249014

    Zitate:
    „Bei der Hamburger Messerattacke spricht mehr für einen Amokläufer als für einen islamistischen
    Terroristen. Nur weil einer „Allahu Akbar“ ruft, ist er nicht gleich für den IS unterwegs.“

    „Als sie erkannten, dass der Mann psychisch labil war, haben sie sich zwei Fragen gestellt:
    Ist er ein Islamist? Können wir seine Abschiebung beschleunigen?
    Die naheliegendste Frage ging unter: Wie können wir ihm helfen?
    Das gilt nicht nur für Hamburg.“

    „Auf jeden Anschlag folgt die Forderung nach schärferen Gesetzen, zusätzlichen Polizisten, mehr Abschiebungen.
    Die Analyse muss früher einsetzen: Wer Flüchtlinge aufnimmt, übernimmt Verantwortung.
    Und: Wir müssen mehr für Deradikalisierung und Betreuung tun.“

    So wird versucht dem Leser das passende Weltbild zu verpassen:

    1. Deutsche Opfer -die existieren nicht, daher kommen sie in dem Kommentar auch nicht vor!
    2. Alles Flüchtlinge, auch wenn sie gar nicht als Flüchtlinge anzusehen sind und der „Flüchtling ist grds. immer Opfer!
    3. Hat nichts mit dem Islam zu tun, auch nicht wenn „Alles in die Nacktbar“ gebrüllt wird!
    4. Die blöden Deutschen haben grds. für alles die Verantwortung und statt die bestehende Gesellschaft zu schützen, muss immer zuerst der Flüchtling geschützt werden.
    Vor den bösen deutschen Nazis und auch vor sich selbst!
    Der blöde Deutsche muss nicht geschützt werden -siehe oben Nr.1

    Was mir zu dieser Presstituierten namens Miguel Sanchez einfällt?
    Nur ein Wort:
    Verkommen.

  2. Aus reiner Notwehr werde ich bei der nächsten BTW AfD wählen, weil ich diesem Irrsinn der derzeitigen etablierten Parteien eine Oppositon entgegen stellen möchte, obwohl ich absolut kein Anhänger dieser Partei bin und wohl auch nie sein werde.
    Weiter so mit Merkel wird wohl kaum zu verhindern sein, aber vielleicht kann man wenigstens eine starke Opposition in den Bundedtag wählen, die dann nicht länger ignoriert, diffamiert und als quasi faschistisch dargestellt werden kann.
    Vielleicht werden dann endlich d i e Debatten öffentlich geführt, die dazu führen können, diese selbstmörderische „Flüchtlings“politik zu beenden.
    So meine Hoffnung, obwohl ich ahne, dass es leider schlimmer werden wird, denn die Irrenden haben zur Zeit Hochkonjunktur und überall das Sagen…

  3. Angenommen, unter 100 dieser „strenggläubigen“ Facharbeiter befindet sich auch nur ein gestörter „Scherenschleifer“, dann wird man bei einer Million dieser Kulturbereicherer eine schon recht beachtliche Anzahl der übereifrigen „Werktätigen im Namen Allahs“ vorfinden und zu dem Schluss gelangen, daß diese „Berufsgruppe“ überrepräsentiert daherkommt. Dieser Annahme und der logischen Konsequenz folgend wäre Deutschland also mit derartigen Spezialisten „übersättigt“.
    So ähnlich verhält es sich mit den Förderern und Zulieferern des seit ca. zwei Jahren unzweifelhaft expandierenden Chirurgie-, und Bestattungswesens, d.h. Deutschland ist mit einer zu hohen Anzahl von unfähigen, überflüssigen Polit-Versagern überflutet und in dieser Hinsicht ebenfalls an der Sättigungsgrenze angelangt. Man kann bei diesem Klientel zudem noch nachlegen und sagen, es hat das Verfallsdatum längst überschritten und gehört schnellstens aus dem Verkehr gezogen.

  4. Kein noch so grausames Gemetzel scheint die Deutschen auf zu rütteln. Vorgestern hat Musel Merkel, alleinige Großherrin von Europa bekanntgegeben dass das „in Italien gestrandete Afrika- Flüchtlingskontigent“ weiter nach Deutschland zu importieren und gar zu erhöhen sei. Da das Volk nicht auf die Strasse geht und das Reich der kriminellen Staatsratsvorsitzenden mit einem Generalstreik komplett lahmlegt und immer noch devot die Fresse hält und sich vor Angst vor der roten SED CDU in die Hosen scheisst ist das tägliche „Normalität“ und erst der Anfang. Ab März 2018 kann dann der massive Familiennachzug mit Großfamilien beginnen.

    • Liebe Karin, Sie haben natürlich Recht.
      Ich glaube mich zu erinnern, dass Sie nicht in D leben.
      Sie wissen doch, wie das ist: die Deutschen sind nun mal in der Masse obrigkeitsgläubig und duckmäuserisch.
      Solange es den meisten noch materiell gut geht, wird es keine Massenbewegung auf der Strasse geben.

  5. Beachtet die Umgangsregeln mit MOSLEMS , bitte teilen, verbreiten, alle Freunde, Verwandten und Bekannten warnen……..

    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland*
    Art 20

    (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
    (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
    (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    DIESE 19 PUNKTE KÖNNEN (DEUTSCHES) LEBEN RETTEN. BITTE, BITTE KOPIEREN UND GROßZÜGIG TEILEN

    1.
    Feiern Sie nicht mit bzw. bei Armutsflüchtlingen oder Muslimen, insbesondere wenn sie kein akzentfreies Deutsch sprechen, beachten sie, dass fast alle Schwarzafrikaner in Deutschland muslimische Migranten aus Afrika sind.

    2.
    Meiden Sie Örtlichkeiten, in denen sich Muslime aufhalten. (Nicht alle Muslime sind Sextäter, aber in der Kriminalstatistik repräsentieren sie die größte Gruppe, sie sind laut Statistik ein vielfaches häufiger Täter als Deutsche).

    3.
    Gehen sie nur in der Gruppe weg, als Frau keinesfalls alleine, insbesondere auf dem Hinweg und Heimweg

    4.
    Meiden Sie Bahnhöfe und Bahnhofsviertel (häufigster Tatort!), Bushaltestellen, dunkle Ecken, Flussufer, Parks, Hauseingänge und Hofeinfahrten, Gebüsche, öffentliche Toiletten, Toiletten in billigeren Restaurants und Discotheken nur zu zweit, Umfelder von Spielhallen, Wettbüros, “Shisha-Bars”, Asylheimen, Muslim- Vierteln und Dönerläden, Innenstädte sind leider auch HotSpots.

    5.
    Folgen Sie auf keinen Fall einer Einladung durch Muslime mit nach Hause, oder von einer Party bzw. Gruppe weg zu gehen, auch nicht, wenn Sie von einer Freundin begleitet werden, oder den Flüchtling schon länger kennen. Lassen Sie sich von einem Flüchtling oder Muslim nicht nach Hause bringen.

    6.
    Nutzen Sie keine öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere Bahnen und Straßenbahnen, meiden Sie Bahnhöfe

    7.
    Sollte sich ein öffentliches Verkehrsmittel nicht vermeiden lassen, setzen Sie sich in die Nähe von Deutschen oder Mitteleuropäern und immer auf einen äußeren Sitz und rücken Sie nicht nach innen wenn Fahrgäste sich setzen wollen, damit Sie sich schnell umsetzen können und bestimmen können, neben wem Sie sitzen.

    8.
    Nutzen Sie im Zug großzügig die Notbremse, sollten Sie sich belästigt fühlen, oder eine Belästigung beobachten, bitte scheuen Sie sich nicht vor diesem sehr wichtigen Schritt
    Wenn sie eine Gruppe Muslime sehen, wechseln Sie die Straßenseite, lassen Sie sich in kein Gespräch verwickeln, auch nicht, wenn der Mann oder die Männer bereits im Seniorenalter sind und äußerst freundlich wirken. Ziehen Sie ihre Freundinnen von den Männern weg, wenn sie sich verwickeln lassen

    9.
    Trinken Sie nicht zu viel Alkohol, seien Sie jederzeit in der Lage, Angriffe und gefährliche Situationen zu erwarten, zu erkennen und diesen aus dem Weg zu gehen

    10.
    Beobachten Sie ihr Getränk, bestellen Sie möglichst Flaschen und bei offenen Getränken, beobachten Sie die Zubereitung, lassen Sie ihr Getränk nicht aus den Augen, halten Sie dieses nach Möglichkeit in den Händen, damit ihnen keiner etwas hineinwerfen kann. Lassen Sie sich nicht von Flüchtlingen und Muslimen zum Getränk einladen

    11.
    Bilden Sie keine Fahrgemeinschaften mit Flüchtlingen und Muslimen. Suchen Sie sich Taxis in denen Deutsche oder mitteleuropäische Taxifahrer sitzen. Setzen Sie sich im Taxi keinesfalls nach vorne neben den Fahrer, in vielen Kulturen wird das als Einladung zum Sex gedeutet, nicht nur in der muslimischen Welt. In kaum einem Land setzen sich Fahrgäste neben den Fahrer, das ist eine Deutsche Eigenart. Sie bestimmen wo Sie sitzen, dafür zahlen Sie. Macht der Fahrer hier eine Bemerkung, lehnen Sie die Fahrt ab, drehen Sie sich um und gehen Sie, auch wenn sie das Taxi bestellt haben, zahlen Sie bei Ablehnung der Fahrt kein Geld. Bei Stress oder Nachstellen: Polizei anrufen und weitergehen. Vorteil beim Hinten-sitzen: So quatscht der Fahrer Sie meist nicht so voll

    12.
    Vereinbaren Sie Treffpunkte, für den Fall, dass Sie sich verlieren und von Ihrer Gruppe getrennt werden

    13.
    Versuchen Sie bei einem Angriff zunächst wegzurennen, schreien Sie laut und treten Sie wild mit den Beinen in den Genitalbereich und wehren Sie sich mit aller Kraft um sich loszureissen, nutzen Sie Waffen

    14.
    Tragen sie ein Reizgas, nach Möglichkeit “CS Gas” und kein Pfefferspray, da dieses schneller und effektiver wirkt und sich stärker verteilt, halten Sie das Gas außerhalb von Örtlichkeiten immer griffbereit, wenn Sie einer Gefahrenzone entgegen laufen, nehmen Sie es in die Hand. Keine Waffe bringt Ihnen etwas, wenn sie erst in der Tasche nach ihr suchen müssen. Probieren Sie das Gas im Garten zunächst aus, um den Einsatz zu üben und ein Gefühl für die Reichweite zu bekommen. Das Gas zur Probe ist danach meist leer, also kaufen Sie sich mehrere Spays.

    15.
    Sehr effektiv sind auch stabile Nagelfeilen oder Nagelscheren. Diese werden Ihnen in der Regel auch nicht vom Türsteher abgenommen. Nehmen Sie diese in Faustgriff, Spitze nach unten und stechen Sie damit im Notfall auf den Gesichts und Halsbereich ein, nicht auf den Rumpf, üben Sie an einem Kürbis oder einer Wassermelone, um ein Gefühl dafür zu bekommen und die Angst vor dem Zuschlagen zu verlieren. Tragen Sie auch diese Gegenstände Griffbereit und nach Möglichkeit in der Hand haltend in der Jackentasche, insbesondere wenn Sie alleine unterwegs sind.

    16.
    Erschweren Sie eine Vergewaltigung, indem Sie Hosen statt Röcke tragen, darunter Strumpfhose und erst dann Slips, sehr effektiv ist auch Ganzkörperunterwäsche (Bodysuits), sowie Schichtungen

    17.
    Nach einer Straftat rufen Sie immer sofort die Polizei, sollten Sie eine Straftat beobachten, rufen Sie ebenfalls umgehend die Polizei. Merken Sie sich markante Kleidungsstücke, Narben, sowie andere Merkmale. Geben Sie diese noch am Telefon durch. Sollte die Polizei sie abwimmeln, schreiben Sie der Presse und auch uns bei http://Rapefugees.net. Wir berichten darüber.

    18.
    Besuchen Sie Selbstverteidigungskurse

    19.
    Wählen Sie die demokratische Partei, die sich glaubwürdig gegen Zuwanderung ausspricht, wählen sie nicht mehr die Parteien, die für Ihre Sorgen verantwortlich sind
    Vergessen Sie trotzdem nicht, eine schöne Zeit zu verbringen, lassen sie Flüchtlinge nicht noch ihre Freizeit verderben!

    (Quelle: http://truth24.net)

    http://www.citizengo.org/de/27392-entzug-des-status-einer-religion-fuer-den-islam

    • Vielen Dank, AlbertHuß für diese wertvolle Aufstellung. Wer viel unterwegs ist oder sein muss, weil es sich nicht vermeiden lässt, kann damit bestimmt was anfangen. Da bin ich nicht so skeptisch wie Edeltraut. Dennoch: selbst wenn Risiken minimiert werden können, ganz auszuschließen sind sie nicht. Das soll aber keine Floskel sein, die man stets nach Anschlägen von Vertretern des Rechtsstaates hört. Denn der hat ja das Versagen, dass Grenzen und Bevölkerung nicht oder nur unzureichend geschützt werden, auf sein Gewissen geladen. Die Täter verändern auch ihr Verhalten, um sich gezielt oder ungezielt Opfer zu suchen. Oft schaffen sie eine künstliche Mehrheit. In den Städten empfehle ich dringend eine stichsichere Schutzweste. Wichtig aber vor allem: nicht leichtsinnig werden, auch wenn die Situation vermeintlich nicht bedrohlich aussieht. Verlassen Sie sich auf Ihr Bauchgefühl, das oft mehr bringt als die Logik, mit der man sich einredet, dass eigentlich nichts passieren kann.
      Zum Grundgesetz Art. 20, oft zitiert, richtig. Das Volk als Souverän hätte es in der Hand und zwar fernab jeder Selbstjustiz das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen. Aber wer sich bei einer geheimen Wahl nicht mal traut, das Kreuzchen an eine bestimmte Stelle zu machen, wird wohl kaum die Zivilcourage haben, sich auf die Straße zu begeben. Sollen es doch die anderen richten.

  6. Wann war nochmal der letzte Anschlag eines Klatzköpfigen Nazi s oder eines rechten Rassisten,mit dem hellen Ruf:(Heil Hitler)oder anderen, meine deutschen Ohren verseuchenden Worte ,die ich durch eine linke Therapie erst wieder neutralisiert werden müssen. ? Jedenfalls hab ich von den Allah Anrufungen die Nase voll!

  7. Das war dem geneigten Leser doch von Anfang an klar: Ein „Mann“, Einzeltäter, vermutlich psychisch gestört, Motiv (angeblich) unklar, es wird in „alle Richtungen“ ermittelt usw.

    Das sind die üblichen Umschreibungen, bis dann nach und nach zugegeben wird, dass der „Mann“ bereits als Islamist den Behörden bekannt war, womöglich ein islamistisches Netzwerk hatte mit Beziehungen zum IS usw.

  8. Ich wohne 3 km entfernt, kenne die Gegend und habe mir die Tatorte um 19 Uhr angesehen – so weit das möglich war. Die „Fuhle“ (Fuhlsbüttler Straße) ist in Hamburg als „multikulturelle“ Straße mit vielen Türkischen Gemüsehändlern und Döner-Läden bekannt. Der Edeka-Laden liegt 200 Meter neben einer stadtbekannten Salafistenmoschee, die vor zwei Jahren vom Verfassungsschutz per öffentlichen Druck gezwungen wurde, dem ISIS-Prediger Baher Ibrahim (alias Abu Abdullah) zu kündigen. Der Täter flüchtete 300 Meter bis zur Hellbrookstraße und wurde erst dort nach 100 Metern von (migrantischen) Passanten mit Stühlen und Eisenstangen niedergeschlagen – sagt eine Freundin, die den Vorgang zufällig vom PKW aus gesehen hat. Die Polizei hatte den Bürgersteig auf dem halben km zwischen Edeka (Fuhlsbüttler 188) und Festnahmeort (ca. Hellbrookstr. 63) um 19 Uhr noch für die Spurensicherung abgesperrt, war mit drei Dutzend Fahrzeugen vor Ort. Ich selber habe vier Stunden nach der Tat noch zwei Polizisten mit Maschinenpistole fotografiert – ein wenig Zweifel an der Einzeltäter-Version scheint auch die Polizei zu haben.

  9. In den Medien wird es wieder heissen: „Psychisch verwirrter Einzeltäter“. Bedauerlicher Einzelfall. Schwamm drüber. „Allahu Akbar“ soll er gerufen haben? Posttraumatische Belastungsstörung. Das hat mit dem Islam nix zu tun. Was wohl los wäre, wenn ein Angehöriger der biodeutschen Köterrasse unter „Sieg Heil“ Rufen Mohammedaner reihenweise absticht…?

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